Revers des Wilhelm Daniel von Warnsdorf als Lehenträger für das Rezeptorat der Universität Würzburg über das ihm vom Bischof von Fulda Adalbert [von Harstall] laut dessen im Wortlaut inserierter Urkunde vom selben Tag verliehene Sechstel des Dorfes Wüstensachsen. Der Anteil kam von der Familie von Mansbach an Adam Sigmund von Thüngen und wurde dann von Elisabeth Luise Hofer von Lobenstein an die Universität verkauft.
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Revers des Wilhelm Daniel von Warnsdorf als Lehenträger für das Rezeptorat der Universität Würzburg über das ihm vom Bischof von Fulda Adalbert [von Harstall] laut dessen im Wortlaut inserierter Urkunde vom selben Tag verliehene Sechstel des Dorfes Wüstensachsen. Der Anteil kam von der Familie von Mansbach an Adam Sigmund von Thüngen und wurde dann von Elisabeth Luise Hofer von Lobenstein an die Universität verkauft.
Hochstift Fulda Urkunden 560
WU 204d/25c
Hochstift Fulda Urkunden 1794 Februar 26
Registratursignatur/AZ: Archivvermerke: 40.; Z 20; Lehnarchiv, Tungen jezt die Universität zu Würzburg Num. 7 lit. ff.
Hochstift Fulda Urkunden
Hochstift Fulda Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1794 Februar 26
Hochstift Fulda Urkunden
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler bzw. Siegel: Wilhelm Daniel von Warnsdorf, besch.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: Würzburger Lehenurkunden Bd. IV, 259
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: Würzburger Lehenurkunden Bd. IV, 259
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Warnsdorf, Wilhelm Damian von
Harstall, Adalbert von, Fulda, Bischof
Piesport, Georg Friedrich von, verst.
Thüngen, Adam Sigmund von
Mansbach, von, adelige Familie
Hofer von Lobenstein, Elisabeth Luise, geb. von Thüngen
Wüstensachsen (Hessen/Gde. Ehrenberg Lkr. Fulda), Dorf
Würzburg, Universität, Rezeptorat
Fulda (Hessen), Bischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ
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