Stadtbücherei; Allgemeines
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A 550/1269
A 550 Kulturamt
A 550 Kulturamt >> Kultur >> Stadtbücherei
1950-1951
Enthält:
Korrespondenz der Stadtbücherei mit den verschiedensten städtischen Ämtern, Institutionen und Firmen sowie Aufstellungen und Berichte in alphabetischer Reihenfolge; u. a.
- a) Beschreibung des Instituts für Auslandsbeziehungen 1951;
- b) Antwort auf die Beschwerden der Stadtbücherei durch H. Stadtdirektor Asmuss vom 20.06.1951; Schr. der Stadtbücherei vom 05.05.1951 betr. Zusatz zur Benutzungsordnung; Kurzbericht über die Dienstreise zum Amerikahaus in Stuttgart vom 26.04.1951; Prinzipien und Praxis der Bücheranschaffungspolitik der Stadtbücherei, April 1951;
- c-d) Schr. an Stadtbibliothekar Schadewaldt vom 28.03.1951 betr. ganztägige Dienstzeit in der Bibliothek;
- e) Schr. des Büros für Heimatdienst Land Württemberg-Hohenzollern vom 12.11.1951 betr. Vortrag zum Thema "Radikalisierung in Deutschland" Diagnose und Therapie; Schr. der Kulturstelle Schlesien vom 16.04.1951 betr. Eichendorff-Museum in Neuss; Schr. des Oberbürgermeisters Dr. Mülberger an H. Erbe vom 15.03.1951 betr. Zusammenlegung der Stadtbücherei mit der Museumsbibliothek;
- f) Schr. des Kulturamts vom 07.09.1951 betr. Bereitschaftserklärung von Stadtrat Lang zur Teilnahme am Arbeitskreis; Schr. an Observer Commissariat pour le Land Württemberg-Hohenzollern vom 05.05.1951 betr. Dank für das gespendete "Amerika-Buch für die Jugend";
- g) Bericht über den vermutlichen Verbleib der Gewerkschaftsbibliothek vom 24.10.1950;
- m) Bewerbung des Herrn Hans Merkh jun. bei der Stadtbücherei vom Mai und Okt. 1951;
- w) Schr. vom 02.10.1951 betr. Aufstellung eines Werbekastens für neue Bücher der Stadtbücherei im Verkehrsbüro; Schr. vom 02.06.1951 betr. Verlegung der Stadtbücherei in die Silberburg; Schr. von H. Schadewaldt an den OB vom 12.03.1951 betr. Vorschlag zur Aktivierung der Stadtbücherei; Schr. des Kulturamts vom 26.02.1951 betr. Bericht "Kulturarbeit 1950"
Korrespondenz der Stadtbücherei mit den verschiedensten städtischen Ämtern, Institutionen und Firmen sowie Aufstellungen und Berichte in alphabetischer Reihenfolge; u. a.
- a) Beschreibung des Instituts für Auslandsbeziehungen 1951;
- b) Antwort auf die Beschwerden der Stadtbücherei durch H. Stadtdirektor Asmuss vom 20.06.1951; Schr. der Stadtbücherei vom 05.05.1951 betr. Zusatz zur Benutzungsordnung; Kurzbericht über die Dienstreise zum Amerikahaus in Stuttgart vom 26.04.1951; Prinzipien und Praxis der Bücheranschaffungspolitik der Stadtbücherei, April 1951;
- c-d) Schr. an Stadtbibliothekar Schadewaldt vom 28.03.1951 betr. ganztägige Dienstzeit in der Bibliothek;
- e) Schr. des Büros für Heimatdienst Land Württemberg-Hohenzollern vom 12.11.1951 betr. Vortrag zum Thema "Radikalisierung in Deutschland" Diagnose und Therapie; Schr. der Kulturstelle Schlesien vom 16.04.1951 betr. Eichendorff-Museum in Neuss; Schr. des Oberbürgermeisters Dr. Mülberger an H. Erbe vom 15.03.1951 betr. Zusammenlegung der Stadtbücherei mit der Museumsbibliothek;
- f) Schr. des Kulturamts vom 07.09.1951 betr. Bereitschaftserklärung von Stadtrat Lang zur Teilnahme am Arbeitskreis; Schr. an Observer Commissariat pour le Land Württemberg-Hohenzollern vom 05.05.1951 betr. Dank für das gespendete "Amerika-Buch für die Jugend";
- g) Bericht über den vermutlichen Verbleib der Gewerkschaftsbibliothek vom 24.10.1950;
- m) Bewerbung des Herrn Hans Merkh jun. bei der Stadtbücherei vom Mai und Okt. 1951;
- w) Schr. vom 02.10.1951 betr. Aufstellung eines Werbekastens für neue Bücher der Stadtbücherei im Verkehrsbüro; Schr. vom 02.06.1951 betr. Verlegung der Stadtbücherei in die Silberburg; Schr. von H. Schadewaldt an den OB vom 12.03.1951 betr. Vorschlag zur Aktivierung der Stadtbücherei; Schr. des Kulturamts vom 26.02.1951 betr. Bericht "Kulturarbeit 1950"
1 Faszikel
Sachakte
Stadtbücherei
Gewerkschaftsbibliothek
Silberburg
Museumsbibliothek
Institut für Auslandsbeziehungen
Amerikahaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:36 MESZ