Vom Hüttenmeister Zimmermann zu Rothenburg eingelegte Distriktmutung auf Eisenstein in der Feldmark Biesenrode und Greifenhagen unter dem Namen "Hoffnung"
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F 8, XII Nr. 71 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Rep. Teil II Tit. XII Nr. 71
F 8 (Benutzungsort: Wernigerode) Bergamt Eisleben
Bergamt Eisleben >> 06. Stein- und Braunkohlengrubenbau, auch Eisenerzgruben
1846 - 1849, 1863
Enthält u.a.: Erteilung von Schürferlaubnissen an den Steinbruchaufseher Zilling zu Siebigerode, dem Herrn Martini zu Rothenburg und Herrn Lange zu Greifenhagen. - Einlegung der Distriktmutung auf Eisenstein durch Zimmermann und Martini zu Rothenburg. - Bericht über die Forsetzung der Schürfarbeiten bei Greifenhagen. - Bestätigung der eingelegten Mutung "Hoffnung" in der Flur Greifenhagen. - Feldesfeststellung. - Übetragung des Schürfscheins des Zilling auf den Hüttenmeister Zimmermann. - Vermessung und Verlochsteinung des Grubenfeldes. - Eintragung des Kuxanteils des Baron von Friesen in das Berghypothekenbuch. - Freierklärung der Eisenerzzeche "Hoffnung" bei Greifenhagen und "Bergsegen" bei Friedrichsroda.
Bergamt Eisleben
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
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- 07.01. Bergbau (Tektonik)
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- Bergamt Eisleben (Bestand)
- 06. Stein- und Braunkohlengrubenbau, auch Eisenerzgruben (Gliederung)
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