Personalunterlagen im Gesundheitswesen, Bd. 1
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StAFF 2-121 BA II 8435
StAFF 2-121 Rat der Stadt Frankfurt (O) 1945-1952
StAFF 2-121 Rat der Stadt Frankfurt (O) 1945-1952 >> 05. Personalverwaltung
1946 - 1953
Enthält:
- Prochnow, Dora Sophie geb. 20.01.1902 Schwester im Lutherstift BA II 8435/17
- Rättig, Katharina geb. 14.07.1897 Fürsorgerin TBC-Fürsorge BA II 8435/ 18
- Reimann, Helga geb. 27.10.1931 Laborgehilfin BA II 8435/19
- Rietz, Elisabeth geb. 25.01.1903 Sachbearbeiterin BA II 8435/21
- Rosenau, Margot geb. 05.07.1907 Fürsorgerin für Geschlechtskranke BA II 8435/20
- Sack, Anna geb. 21.09.1898 BA II 8435/22
- Sattler, Käthe geb. 16.01.1913 Büroangestellte, Ambulanz Lutherstift BA II 8435/23
- Schwiegk, Charlotte geb. 18.06.1912 Hilfskraft TBC-Beratungsstelle BA II 8435/27
- Sellschopp, Ursula geb. 12.08.1915 Frauenärztin, Lutherstift BA II 8435
- Sette, Martha Helene geb. Böhme geb. 24.06.1909 BA II 8435/24
- Siegler, Lotte geb. 16.09.1893 BA II 8435/26
- Stille, Martha Helene geb. 28.09.1891 Krankenschwester, Laborantin Lutherstift BA II 8435/28
- Thiel, Käthe geb. 03.09.1899 BA II 8435/29
- Töllner, Ingeborg BA II 8435/30
- Wedow, Edith Anna geb. Schubert geb. 02.07.1888 Fürsorgerin BA II 8435/31
- Wilke, Annemarie geb. Wegewirt geb. 09.10.1890 Fürsorgerin BA II 8435/32
- Woitke, Friedrich Wilhelm geb. 29.09.1890 Krankenpfleger BA II 8435/33.
- Prochnow, Dora Sophie geb. 20.01.1902 Schwester im Lutherstift BA II 8435/17
- Rättig, Katharina geb. 14.07.1897 Fürsorgerin TBC-Fürsorge BA II 8435/ 18
- Reimann, Helga geb. 27.10.1931 Laborgehilfin BA II 8435/19
- Rietz, Elisabeth geb. 25.01.1903 Sachbearbeiterin BA II 8435/21
- Rosenau, Margot geb. 05.07.1907 Fürsorgerin für Geschlechtskranke BA II 8435/20
- Sack, Anna geb. 21.09.1898 BA II 8435/22
- Sattler, Käthe geb. 16.01.1913 Büroangestellte, Ambulanz Lutherstift BA II 8435/23
- Schwiegk, Charlotte geb. 18.06.1912 Hilfskraft TBC-Beratungsstelle BA II 8435/27
- Sellschopp, Ursula geb. 12.08.1915 Frauenärztin, Lutherstift BA II 8435
- Sette, Martha Helene geb. Böhme geb. 24.06.1909 BA II 8435/24
- Siegler, Lotte geb. 16.09.1893 BA II 8435/26
- Stille, Martha Helene geb. 28.09.1891 Krankenschwester, Laborantin Lutherstift BA II 8435/28
- Thiel, Käthe geb. 03.09.1899 BA II 8435/29
- Töllner, Ingeborg BA II 8435/30
- Wedow, Edith Anna geb. Schubert geb. 02.07.1888 Fürsorgerin BA II 8435/31
- Wilke, Annemarie geb. Wegewirt geb. 09.10.1890 Fürsorgerin BA II 8435/32
- Woitke, Friedrich Wilhelm geb. 29.09.1890 Krankenpfleger BA II 8435/33.
Archivale
Provenienz: Sachgebiet Personallenkung
Personalunterlagen Gesundheitswesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 10:42 MESZ