Fürstlich Hohenzollernsches Rentamt Achberg: Amtsbücher (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 115 T 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) >> Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen >> Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung >> Rentämter und Gutsverwaltungen >> Hohenzollern
1850-1857
Überlieferungsgeschichte
Vorbemerkung
Die Verwaltung des Domanial- und Rentenvermögens des Fürstlichen Hauses Hohenzollern-Sigmaringen in der ehemaligen Deutschordensherrschaft Achberg oblag seit der Säkularisation der Herrschaft im Jahre 1806 dem Fürstlich Hohenzollernschen Obervogteiamt Achberg. Nach der Einverleibung des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen in die preußische Monarchie wurde die rentamtliche Verwaltung aus dem preußisch gewordenen Obervogteiamt Achberg herausgelöst und mit Wirkung zum 1. Mai 1850 dem hierfür geschaffenen Fürstlich Hohenzollernschen Rentamt Achberg zugewiesen. Diese Behörde bestand bis zum 31. Mai 1857. Ihre Kompetenzen wurden dem Fürstlich Hohenzollernschen Rentamt Wald übertragen.
Die Neuordnung und Inventarisierung der vorliegenden Bände des ehemaligen Fürstlich Hohenzollernschen Rentamts Achberg erfolgte im Juli 1992 durch Frau Uta Neuendorff. Bei der Ordnung wurden zwei Gruppen - Amtsrechnungen und Kassentagebücher - gebildet und die dazugehörigen Bände jeweils chronologisch geordnet und der Gesamtbestand anschließend mit fortlaufenden arabischen Zahlen durchnummeriert. Die Titelaufnahmen und die Reinschrift des Repertoriums erledigte Frau Neuendorff im August 1992.
Der vorliegende Bestand umfasst 18 Bände (Nr. 1 - 18) mit einer Gesamtlaufzeit von 1850 bis 1857 und misst 0,30 lfd.m.
Sigmaringen, im August 1992
Dr. Becker, Oberarchivrat
Die Titelaufnahmen wurden im Herbt 2015 retrokonvertiert.
Vorbemerkung
Die Verwaltung des Domanial- und Rentenvermögens des Fürstlichen Hauses Hohenzollern-Sigmaringen in der ehemaligen Deutschordensherrschaft Achberg oblag seit der Säkularisation der Herrschaft im Jahre 1806 dem Fürstlich Hohenzollernschen Obervogteiamt Achberg. Nach der Einverleibung des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen in die preußische Monarchie wurde die rentamtliche Verwaltung aus dem preußisch gewordenen Obervogteiamt Achberg herausgelöst und mit Wirkung zum 1. Mai 1850 dem hierfür geschaffenen Fürstlich Hohenzollernschen Rentamt Achberg zugewiesen. Diese Behörde bestand bis zum 31. Mai 1857. Ihre Kompetenzen wurden dem Fürstlich Hohenzollernschen Rentamt Wald übertragen.
Die Neuordnung und Inventarisierung der vorliegenden Bände des ehemaligen Fürstlich Hohenzollernschen Rentamts Achberg erfolgte im Juli 1992 durch Frau Uta Neuendorff. Bei der Ordnung wurden zwei Gruppen - Amtsrechnungen und Kassentagebücher - gebildet und die dazugehörigen Bände jeweils chronologisch geordnet und der Gesamtbestand anschließend mit fortlaufenden arabischen Zahlen durchnummeriert. Die Titelaufnahmen und die Reinschrift des Repertoriums erledigte Frau Neuendorff im August 1992.
Der vorliegende Bestand umfasst 18 Bände (Nr. 1 - 18) mit einer Gesamtlaufzeit von 1850 bis 1857 und misst 0,30 lfd.m.
Sigmaringen, im August 1992
Dr. Becker, Oberarchivrat
Die Titelaufnahmen wurden im Herbt 2015 retrokonvertiert.
Bestand
Achberg RV; Rentamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
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