Streitigkeiten des Eberhard von Freyberg zum Eisenberg zu Haldenwang mit Hans Wilhelm von Hürnheim wegen des von Hans Michael von Tannegg herrührenden Gutes Eppishausen, dann mit seinem Bruder Werner Volker wegen Erbteilung, schließlich mit Sixt, Veit Jörg und Veit von Hausen wegen Kaufs der Herrschaft Niederraunau von Genoveva von Reischach, geb. von Hausen; [Überlieferung: Ausfertigungen, Konzepte]
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Streitigkeiten des Eberhard von Freyberg zum Eisenberg zu Haldenwang mit Hans Wilhelm von Hürnheim wegen des von Hans Michael von Tannegg herrührenden Gutes Eppishausen, dann mit seinem Bruder Werner Volker wegen Erbteilung, schließlich mit Sixt, Veit Jörg und Veit von Hausen wegen Kaufs der Herrschaft Niederraunau von Genoveva von Reischach, geb. von Hausen; [Überlieferung: Ausfertigungen, Konzepte]
StAA, Fürststift Kempten, Archiv Akten 3216
BayHStA, Fürststift Kempten/MüB 023 1/5
Fürststift Kempten, Archiv
Fürststift Kempten, Archiv >> CLXXII Lit. A - Adel: Freyberg
1526-1555
Fürststift Kempten, Archiv
ungehefteter Akt mit Papierumschlag; Umfang (Seite/Blatt): 37 Bl.
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: No. CLXXII Lit. A n. 3
Freyberg zum Eisenberg zu Haldenwang, Eberhard v.
Hürnheim, Hans Wilhelm v.
Tannegg, Hans Michael v.
Freyberg zum Eisenberg zu Haldenwang, Werner Volker v.
Hausen, Sixt v.
Hausen, Veit Jörg v.
Hausen, Veit v.
Hausen, Genoveva v.
Reischach, Genoveva v.
Eppishausen
Niederraunau (Stadt Krumbach (Schwaben)) [Herrschaft]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ