MS Kunstmarkt 67/68, u.a., Galerie des Pilotes, Lausanne
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A001_VIII_007
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
Januar 1966 - Dezember 1969
Diese Akte enthält eine Materialsammlung zum Kunstmarkt Köln 1967/68:
- 1 Broschüre mit Grundrißplan des Gürzenich, Köln (mehrere Exemplare)
- 1 Konzept mit dem Titel "Zum Plan einer Messe Moderner Kunst", das die Beweggründe zur Bildung des Kunstmarkts Köln 1967 kurz umreißt
- 1 Tagesordnung der Gründungsversammlung des Vereins progressiver deutscher Kunsthändler v. 4. Juli 1966
- 1 Text (vermutlich von Hein Stünke) zur Idee des Kunstmarkts Köln
- Korrespondenzen mit Kurt Hackenberg zur Gründung und Organisation des Kunstmarkts Köln, sowie eine vorläufige Teilnehmerliste
- 1 Satzung des Vereins progressiver deutscher Kunsthändler
- 1 Text von Peter Iden zum Kunstmarkt 1967
- Werbematerial zum Kunstmarkt Köln (Aufkleber, Faltblätter)
- 1 Ausgabe des Belser Kunstquartal 1.7.-30.9.1967
- 1 Mitgliederliste des Vereins progressiver deutscher Kunsthändler
- Protokolle der Mitgliederversammlungen des Vereins vom 24.1.1969, 29.11.1969
- 1 Einladungskarte "Man Ray - Objekte, Fotos, Graphik" in der Galerie Werner Kunze, Berlin, ab 17.9.(o.J.)
- 2 Grundrißpläne der Kunsthalle Köln (1968)
- Brief von Hein Stünke (27.11.1968, 5 Seiten) an Otto van de Loo zu Problematik Mitglieder/Gäste (auch ausländische Galerien) des Vereins, Organisation des Kunstmarkts
- 1 Einladungskarten zum Kunstmarkt Köln 1968
- 1 Einladung zum Zweiten Internationalen Salon der "Galerie-Pilotes", Lausanne, 12.6.-2.10.1966
enthaltene Künstler:
Man Ray
enthaltene Galerien:
Galerie Werner Kunze, Berlin
Galerie-Pilotes, Lausanne
sonstige Körperschaften:
Belser Kunstquartal
Hackenberg, Kurt
Kunsthalle, Köln
darin Themen:
Kunstmesse Köln (OB: Kunstmessen)
- 1 Broschüre mit Grundrißplan des Gürzenich, Köln (mehrere Exemplare)
- 1 Konzept mit dem Titel "Zum Plan einer Messe Moderner Kunst", das die Beweggründe zur Bildung des Kunstmarkts Köln 1967 kurz umreißt
- 1 Tagesordnung der Gründungsversammlung des Vereins progressiver deutscher Kunsthändler v. 4. Juli 1966
- 1 Text (vermutlich von Hein Stünke) zur Idee des Kunstmarkts Köln
- Korrespondenzen mit Kurt Hackenberg zur Gründung und Organisation des Kunstmarkts Köln, sowie eine vorläufige Teilnehmerliste
- 1 Satzung des Vereins progressiver deutscher Kunsthändler
- 1 Text von Peter Iden zum Kunstmarkt 1967
- Werbematerial zum Kunstmarkt Köln (Aufkleber, Faltblätter)
- 1 Ausgabe des Belser Kunstquartal 1.7.-30.9.1967
- 1 Mitgliederliste des Vereins progressiver deutscher Kunsthändler
- Protokolle der Mitgliederversammlungen des Vereins vom 24.1.1969, 29.11.1969
- 1 Einladungskarte "Man Ray - Objekte, Fotos, Graphik" in der Galerie Werner Kunze, Berlin, ab 17.9.(o.J.)
- 2 Grundrißpläne der Kunsthalle Köln (1968)
- Brief von Hein Stünke (27.11.1968, 5 Seiten) an Otto van de Loo zu Problematik Mitglieder/Gäste (auch ausländische Galerien) des Vereins, Organisation des Kunstmarkts
- 1 Einladungskarten zum Kunstmarkt Köln 1968
- 1 Einladung zum Zweiten Internationalen Salon der "Galerie-Pilotes", Lausanne, 12.6.-2.10.1966
enthaltene Künstler:
Man Ray
enthaltene Galerien:
Galerie Werner Kunze, Berlin
Galerie-Pilotes, Lausanne
sonstige Körperschaften:
Belser Kunstquartal
Hackenberg, Kurt
Kunsthalle, Köln
darin Themen:
Kunstmesse Köln (OB: Kunstmessen)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ