Propst Johann Christoph und Stiftskapitel gegen Pfleger und Vormünder der hinterlassenen Tochter des Wolf Caspar von Horkheim, Margaretha, wegen des heimgefallenen Lehenguts Leinzell (großenteils Akten des ellwangischen Syndikus Georg Kramer, Licentiat)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 424 Bü 155
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 424 Ellwangen, Regierung: Lehensachen III (Aktiv- und Passivlehen, weitere Ablieferungen)
Ellwangen, Regierung: Lehensachen III (Aktiv- und Passivlehen, weitere Ablieferungen) >> 3. Spezialia >> 3.1 Ellwangische Aktivlehen >> 3.1.1 Adelige Lehen >> 3.1.1.1 nach Vasallen geordnet >> 3.1.1.1.9 v. Lang
1602-1604
Darin u.a.: 1584 März 7, Propst Albrecht verkauft mit Willen von Dechant und Kapitel des Stifts Ellwangen an Frau Rosa von Westerstetten geb. Vetter alle Gerechtigkeiten an dem lehenbaren Burgstall Leinzell samt aller Zugehörde für 1200 fl (Sr. Kapitel des Stifts Ellwangen, Abschrift, Pap); 1584 Nov. 21, Wolf Caspar von Horkhaim zu Leinzell reversiert Propst Wolfgang den Empfang des Lehens Leinzell (Abschrift, Pap.)
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:48 MEZ
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- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Ellwangen, Regierung: Lehensachen III (Aktiv- und Passivlehen, weitere Ablieferungen) (Bestand)
- 3. Spezialia (Gliederung)
- 3.1 Ellwangische Aktivlehen (Gliederung)
- 3.1.1 Adelige Lehen (Gliederung)
- 3.1.1.1 nach Vasallen geordnet (Gliederung)
- 3.1.1.1.9 v. Lang (Gliederung)