24/1972_00355
NL Heimerich, Hermann
NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.2. Glückwünsche zu besonderen Anlässen
1952-1953
Liste der zum Jahreswechsel 1952/1953 von Oberbürgermeister Hermann Heimerich mit einer Glückwunschkarte bedachten Personen, 11 S.; Liste der eingegangenen (und erwiderten) Glückwunschkarten, 12 S.; z.T. Korrespondenz, die über übliche Neujahrsglückwünsche weit hinaus geht. Schreiben u.a. von Rudi Baerwind, Mathilde von Behr, Franz Bläsi, Ludwig W. Böhm, J.T. Bolck, Joseph Bußjäger, Wera Cahn-Garnier, dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, Leopold M. Dinkel, Fritz und Hans Dingeldein, Franz Dusberger, August Ertheiler, Max Fetzer, Eduard Fiedler, Albert Fischel, Karl Frank, Fanny Geck, Anna Geissmar, Richard und Lily German, Werner Gothein, Anneliese Goerdeler, Hermann Hagen, Ferdinand Hell, Tilly Henry, August Herbold, Friedrich Herrmann, August Hessel, Marianne Hoff, Erwin Hohlwegler, Hans Huber, Gerd Kadelbach, Leo Kaufmann, Ernst Linz, Wilhelm R. Mann, Hugo Marx, der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters, Maximilian Sauerborn, Hedwig Wachenheim, E. August Weidner, Martha Wissler, Rudolf Zenker, Otto Ziebill, Georg Zitzmann und Charlotte Zöller
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland