Lobkowitz
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 54
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> A - L
1875-1911
Enthält: Tod des Oheims von Fürst Moviz, Prinz Josef Franu Karl von Lobkowitz am 18. März 1875 im 72. Lebensjahr; Tod des Oheims von Fürst Moviz, Prinz Johann Nepomuk Karl am 6. Juni 1878 im 79. Lebensjahr; Tod des Oheims von Fürst Moviz, Prinz Ludwig am 3. Sept. 1882 im 75. Lebensjahr; Tod der Mutter von Fürst Georg Christian, Fürstin Anna Bertha von Lobkowitz, Herzogin zu Raudnic, geb. Prinzessin zu Schwarzenberg am 12. Okt. 1883 im 77. Lebensjahr; Heirat zwischen Erbprinz Ferdinand Zdenko, Sohn des Fürsten Moviz und seiner Gemahlin [Maria Anna, geb. Prinzessin zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein] und Gräfin Anna Bertha, Tochter des Grafen Erwin Franz von und zu Neipperg und seiner Gemahlin Maria Rosa, geb. Prinzessin von Lobkowitz am 4. Sept. 1884; Heirat zwischen Prinzessin Leopoldine Friederike, Tochter des Fürsten Moviz und seiner Gemahlin [Maria Anna] und Prinz Egon Moviz von Ratibor, Sohn des Herzogs Viktor von Ratibor, Fürst zu Corvey, Prinz zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürt und seiner Gemahlin Amelie, geb. Prinzessin von Fürstenberg am 16. Nov. 1885; Geburt des Ferdinand Josef Maria Moviz Johannes Evangelist, Sohn des Erbprinzen Ferdinand Zdenko und seiner Gemahlin Anna Bertha am 27. Dez. 1885; Heirat zwischen Prinzessin Gabriele, Tochter des Fürsten Moviz und seiner Gemahlin [Maria Anna] und Graf Maximilian von Thun und Hohenstein am 6. Mai 1886; Tod des Fürsten Moviz von Lobkowitz am 4. Feb. 1903; Heirat zwischen Prinzessin Maria Rosa, Tochter des Fürsten Ferdinand Zdenko und seiner Gemahlin Anna Bertha und Reichsgraf Adam von schall-Riaucour am 30. Sept. 1907; Heirat zwischen Prinzessin Anna Tochter des Fürsten Ferdinand Zdenko und seiner Gemahlin Anna Bertha und Graf Hubert Stolberg-Stolberg am 7. Jan. 1911
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ