Matrikelgeld Land und Stadt
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 7018
StAWt-G Rep. 102a LS V/13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Wirtschaftsführung >> Abgaben und Dienste >> Matrikelgeld
1690
Enthält: Witwe Hans Niklaus Eirich aus Hasloch zur Heirat mit Hans Philipp Platz nach Grünenwört; Christoph Kunkel aus Nassig wegen Heirat mit Anna Maria Wolz nach Eichel; Anna Maria Drach aus Niklashausen zur Heirat mit Veltin Hillenbrand nach Bettingen; Andreas Dinkel aus Lindelbach zur Heirat mit Anna Maria Flegler nach Urphar; Hans Jacob Weimer aus Niklashausen zur Heirat mit Anna Götzelmann nach Dietenhan; Anna Catharina Teufel, Tochter des Schultheißen Hans Teufel aus Niklashausen, zur Heirat mit Schmied Hans Kess nach Höhefeld; Appolonia Fertig aus Altfeld zur Heirat mit Lorenz Burger nach Dietenhan; Catharina Krank aus Hasloch zur Heirat mit Peter Mohr nach Michelrieth; Hans Hoffmann aus Sonderriet zur Heirat mit Ottilia Schäffer nach Eichel; Ursel Seubert, Tochter des verstorbenen Schultheißen von Vockenrot, zur Heirat mit Peter Hamm nach Urphar; Hans Caspar Rücker aus Steinmark zur Heirat mit der Tochter Hans Schäffer nach Kredenbach; Bernhard Beutel aus Urphar zur Heirat mit Appolonia Wolf nach Michelrieth; Valentin Schäffer, Sohn des verstorbenen Wertheimer Stadtmüllers Hans Schäffer, zur Heirat nach Dertingen mit der Witwe des dortigen Müllers Hans Englert; Margaretha Schlessmann aus Sonderriet zur Heirat mit Peter Schlessmann nach Sachsenhausen; Hans Hoffmann aus Sonderriet zur Heirat mit Barbara Dinkel nach Kreuzwertheim; Barbara Kess aus Kreuzwertheim zur Heirat mit Paul Stumpf nach Urphar; Eva Zimmermann aus Höhefeld zur Heirat mit Christoph Kuhn nach Urphar; Catharina Rüdiger aus Urphar zur Heirat mit Caspar Hillenbrand nach Dertingen und ihre Schwester Eva Rüdiger zur Heirat mit Paul Helmich nach Urphar; Philipp Beck aus Nassig zur Heirat mit Margaretha Klein nach Sachsenhausen; Ursel Maria Ehrsam, Tochter des Müllers von Niklashausen Michael Ehrsam, zur Heirat mit Bäcker Wilhelm Adelmann nach Höhefeld; Engelbert Hoh, Büttner aus Unteraltertheim, zur Heirat mit Catharina Horant nach Dertingen; Maria Elisabeth Schätzlein, Tochter des Remlinger Posthalters Georg Schätzlein, zur Heirat nach Kredenbach mit dem Schultheißensohn Peter Endress; Georg Grundel aus Umpfingen im Hochstift Würzburg zur Heirat mit der Witwe Barbara Ruland nach Wenkheim; Catharina Münkel aus Hundheim zur Heirat mit Hans Jacob Bundschuh nach Steinbach; Eva Barbara Netzer, Witwe des deutschen Schulmeisters Johann Peter Netzer, zur Heirat mit Hofbüttner Johann Arnold Bader als Bürgerin in Wertheim; Ludwig Heinrich Assum als Bürger nach Wertheim zur Heirat mit Maria Dorothea Heinlein; Anna Margreth Klein aus Nördlingen als Bürgerin nach Wertheim zur Heirat mit Jörg Philipp Hotz; Andreas Schwab aus Altfeld zur Heirat mit Anna Triebig nach Remlingen; Weißgerber Christoph Stierlein aus Worms, Steifsohn des Wertheimer Kürschners Andreas Stierlein, zur Rückkehr nach Wertheim; Jacob Lohrmann aus Kassel nach Wertheim zur Heirat mit Maria Elisabeth Hehl; Nadler Elias Stiff aus Worms nach Wertheim; Hosenstricker Andreas Böhner aus Worms nach Wertheim
2 cm
Archivale
Alle diese Suppliken gehen an die Rocheforter Kanzlei. Fast alle sind von derselben Hand geschrieben.
Bader, Johann Arnold; Hofbüttner in Wertheim
Netzer, Johann (Hans) Peter; deutscher Schulmeister in Wertheim
Schätzlein, Georg, Posthalter in Remlingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ