Korrespondenz zwischen Ludwig Ritter von Rudolph und verschiedenen anderen Personen
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/24 Nr. 41
E 10/24 NL Ludwig Ritter von Rudolph
NL Ludwig Ritter von Rudolph
05.02.1950 - 09.11.1960
Enthält:
Schreiben des Herrn Albrecht Fürst von Urach an Herrn von Rudolph mit der Einverständnis auf die Ostasienvorträge des Herrn von Urach hinzuweisen (05.02.1950)
Flyer der Uraufführung "Die Legende von Babie Doly"
Vier Zeitungsausschnitte über die Uraufführung "Die Legende von Babie Doly" aus der "Süddeutschen Zeitung" (21.11.1952), der "Neuen Zeitung" (21.11.1952), dem "Münchner Merkur" (21.11.1952) und der "Abendzeitung" (20.11.1952)
Servierte der Pension Waldheim (Besitzer Sepp und Isabella Hauer)
Schreiben des Walter Görlitz bezüglich der Besprechung des "Buchheim Opus" (09.11.1960)
Schreiben des Dr. Carl Weymar bezüglich der Einladung zur Bachwoche Ansbach (04.05.1950)
Weihnachtsgrußkarte von Calonel Whitaker
Schreiben des Herrn von Rudolph bezüglich seines Austritts aus der BLLV (14.05.1959)
Schreiben von "Die Bayerische Schule" bezüglich einer noch ausstehende Veröffentlichung eines Briefes von Herrn von Rudolph (04.05.1954)
Schreiben des Herrn Albrecht Fürst von Urach an Herrn von Rudolph mit der Einverständnis auf die Ostasienvorträge des Herrn von Urach hinzuweisen (05.02.1950)
Flyer der Uraufführung "Die Legende von Babie Doly"
Vier Zeitungsausschnitte über die Uraufführung "Die Legende von Babie Doly" aus der "Süddeutschen Zeitung" (21.11.1952), der "Neuen Zeitung" (21.11.1952), dem "Münchner Merkur" (21.11.1952) und der "Abendzeitung" (20.11.1952)
Servierte der Pension Waldheim (Besitzer Sepp und Isabella Hauer)
Schreiben des Walter Görlitz bezüglich der Besprechung des "Buchheim Opus" (09.11.1960)
Schreiben des Dr. Carl Weymar bezüglich der Einladung zur Bachwoche Ansbach (04.05.1950)
Weihnachtsgrußkarte von Calonel Whitaker
Schreiben des Herrn von Rudolph bezüglich seines Austritts aus der BLLV (14.05.1959)
Schreiben von "Die Bayerische Schule" bezüglich einer noch ausstehende Veröffentlichung eines Briefes von Herrn von Rudolph (04.05.1954)
Umfang/Beschreibung: 11 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Görlitz, Walter
Indexbegriff Person: Hauer, Isabella
Indexbegriff Person: Hauer, Sepp
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Urach, Albrecht Fürst von
Indexbegriff Person: Weymar, Carl Dr.
Indexbegriff Person: Whitaker, Calonel
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Indexbegriff Person: Hauer, Isabella
Indexbegriff Person: Hauer, Sepp
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Urach, Albrecht Fürst von
Indexbegriff Person: Weymar, Carl Dr.
Indexbegriff Person: Whitaker, Calonel
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Ostasienvortrag
Bachwoche Ansbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ