Tagebuch 1908-1911
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Bü 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931)
Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931) >> 1. Tagebücher
20. Sept. 1908 - 8. April 1911
Enthält u. a.:
Fortsetzung der Eintragungen über die Reise Fetzers in die Schweiz (20.-30. Sept. 1908), Anmerkungen zur Daily-Telegraph-Affäre (6., 11. und 19. Nov. 1908), Verleihung des Komturkreuzes des Kronenordens an Berthold Fetzer (25. Febr. 1909), Aufenthalt Fetzers in Baden-Baden (7.-21. April 1909), Tod des früheren Ministerpräsidenten Hermann Freiherr von Mittnacht (5. Mai 1909), Jahrhundertfeier des Infanterie-Regiments 125 Kaiser Friedrich König von Preußen (7. württ.) am 7. und 8. Mai 1909; Ankunft des Luftschiffes Zeppelin in Stuttgart (31. Mai 1909), Reise Fetzers in die Schweiz (23. Juli - 21. Aug. 1909), Gedanken über den Vater Carl August Fetzer (5. Aug. 1909), Ankunft des Luftschiffes Zeppelin in Berlin (29. Aug. 1909), Besuch Kaiser Wilhelms II. in Stuttgart (6. und 7. Sept. 1909), Reisen Fetzers nach Lugano (23. März - 4. April 1910) und nach England (27. April -. 9. Mai 1910), Erkrankung von König Wilhelm II. (S. 188-193, 199-203), Tod der Hermine Fetzer, Stiefmutter von B. Fetzer (31. Mai 1910); Einweihung des Charlottenbaus des Karl-Olga-Krankenhauses in Stuttgart (2. Juni 1910), Reise Fetzers in die Schweiz (29. Aug. - 30. Sept. 1910), Absicht Fetzers, in Pension zu gehen (5. April 1911); Feiern zur Silberhochzeit von König Wilhelm II. und Königin Charlotte (7./8. April 1911); Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (passim)
Fortsetzung der Eintragungen über die Reise Fetzers in die Schweiz (20.-30. Sept. 1908), Anmerkungen zur Daily-Telegraph-Affäre (6., 11. und 19. Nov. 1908), Verleihung des Komturkreuzes des Kronenordens an Berthold Fetzer (25. Febr. 1909), Aufenthalt Fetzers in Baden-Baden (7.-21. April 1909), Tod des früheren Ministerpräsidenten Hermann Freiherr von Mittnacht (5. Mai 1909), Jahrhundertfeier des Infanterie-Regiments 125 Kaiser Friedrich König von Preußen (7. württ.) am 7. und 8. Mai 1909; Ankunft des Luftschiffes Zeppelin in Stuttgart (31. Mai 1909), Reise Fetzers in die Schweiz (23. Juli - 21. Aug. 1909), Gedanken über den Vater Carl August Fetzer (5. Aug. 1909), Ankunft des Luftschiffes Zeppelin in Berlin (29. Aug. 1909), Besuch Kaiser Wilhelms II. in Stuttgart (6. und 7. Sept. 1909), Reisen Fetzers nach Lugano (23. März - 4. April 1910) und nach England (27. April -. 9. Mai 1910), Erkrankung von König Wilhelm II. (S. 188-193, 199-203), Tod der Hermine Fetzer, Stiefmutter von B. Fetzer (31. Mai 1910); Einweihung des Charlottenbaus des Karl-Olga-Krankenhauses in Stuttgart (2. Juni 1910), Reise Fetzers in die Schweiz (29. Aug. - 30. Sept. 1910), Absicht Fetzers, in Pension zu gehen (5. April 1911); Feiern zur Silberhochzeit von König Wilhelm II. und Königin Charlotte (7./8. April 1911); Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (passim)
1 Bd. Oktav, 255 S., m. Beilagen
Akten
Deutsch
Baden-Baden BAD
Berlin B
Lugano, Kt. Tessin [CH]
Luftschiff (Zeppelin)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ