Geneaologische Unterlagen
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C 0058 / 412
C 0058 NL Kurt Beringer, Psychiater (1588-1943)
NL Kurt Beringer, Psychiater (1588-1943)
1713-1858
Enthält: Bittgesuch Joerg Beringer an den Abt von St. Blasien zum Bau einer Mühle ?, 1739 / Empfehlungsschreiben für Christian Friedrich Bellbier, von J.B.A. Beringer, 1725 / Zeugnisse für Josef Beringer, 1852, 1853 / Heimatschein Josef Beringer, 1850 / Mietvertrag zwischen Rechtsanwalt Josef Flügel und Kaufmann Josef Beringer, 1858 / Eheversprechen zwischen Florian Maurer und Theresia Grunern, 1755 / Frachtschein an Ignaz Gantert, 1836 / Taufbrief für Florian Maurer, 1759 / Kaufbrief zwischen Georg Lachmann und GeoBoll für Caspar Boll, 1846 /Mietvertrag Hans-Jörg Lachmann und ? über eine Mühle, 1747 / Schuldnerverzeichnis Katharina Grunin ?, 1753 / Teilinventar über Anton Maeder, 1766 / Verzeichnis waß ein jeglicher Schatzung geben in der gemeint Bugenrieth ?, ohne Datum / Quittung für Ignatius Gantert, 1830 /Ehevertrag zwischen Hans-Georg Lachemann und Magdalena Müller, 1730 / Zeugnisse für Josef Beringer, 1849-1853 / Lehrvertrag zwischen Josef Beringer und Stephan Birsner, 1857 / Bürgschaftsvertrag Gantert u.a., 18zwischen Johann Bernhard Reichhardt und Sebastian ? von 1656, 1771 / Anleitung zur Aufbewahrung von Wein, ohne Datum / Kreditvertrag zwischen Hans-Jörg Lachemann und Wallianus Weisenberger, 1751 / Kaufbrief zwischen Hans-Jörg Jäger und Hans-Jörg Lachemann, 1757 /Kaufbrief zwischen Bertle Müller und Hans-Georg Lachemann, 1757 / Kaufbrief zwischen Jacob Cramer und dem Stift St. Blasien?, 1713 / Pachtvertrag zwischen Josef Lachmann und Franz Maurer, 1782 / Zwangsvollstreckungsurkunde gegen die Kinder des Georvertreten durch den Ignatius Gantert, 1829 / Abschrift eines Briefes von Hans-Jörg Lachmann religiös-mystischen Inhalts von 1723 / Sammlung von Sprüchen religiös-mystischen Inhalts, ohne Datum / Schreiben an Pastor Hag wegen Schulpürüfungsunterlagen ,1830
Kurt Beringer
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ