Ausbesserungen an Brücken und Dolen an den Staatsstraßen Nr. 2 Heilbronn - Adelsheim auf den Markungen Möckmühl, Neckarsulm und Züttlingen, Nr. 3 Möckmühl - Dörzbach auf der Markung Widdern und Nr. 124 Neckarsulm - Mosbach auf der Markung Gundelsheim
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 6439
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.8 Straßen- und Wasserbauamt Heilbronn >> 1.2.8.5 Oberamt Neckarsulm >> 1.2.8.5.2 Staatsstraßen, Allgemeines
(1859) 1905-1925, 1934-1935
Darin: Plan der Brücke über die Sulm bei Neckarsulm von Okt. 1859; - Stadtplan von Neckarsulm mit farbigen Straßeneinzeichnungen zur Anregung der Stadtgemeinde Neckarsulm, die im Etter gelegene staatliche Sulmbrücke zu verbreitern, o.D., [Febr. 1834], Druck
Qu. 1-26
Archivale
Gundelsheim HN
Möckmühl HN
Neckarsulm HN; Brücken
Neckarsulm HN; Stadtplan
Widdern HN
Züttlingen : Möckmühl HN
Staatsstraße Nr. 124 Neckarsulm - Mosbach
Staatsstraße Nr. 2 Heilbronn - Adelsheim
Staatsstraße Nr. 3 Möckmühl - Dörzbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.8 Straßen- und Wasserbauamt Heilbronn (Gliederung)
- 1.2.8.5 Oberamt Neckarsulm (Gliederung)
- 1.2.8.5.2 Staatsstraßen, Allgemeines (Gliederung)