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Enthält: Dorothee Bollen, Austauschschülerin Waterford, USA; AFS Interkulturelle Begegnungen, Hamburg, Parlamentarisches Patenschaftsprogramm, Austauschschülerin Anja Keune; Anja Keune, Austauschschülerin Redmond, Oregon, USA; Hans Apel MdB, Terminbestätigung; Gesundheits- und Sozialminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Hermann Heinemann, Probleme durch die Zuweisung von Asylbewerbern in Stahls Wahlkreis, dazu auch Briefe an Stadtdirektor Lamers, Bürgermeisterin Käthe Franke, Willich und Stadtdirektor Klaus Hülshoff, Kempen sowie ein umfangreicher Pressetext an die Westdeutsche Zeitung WZ Viersen; Arbeitsgemeinschaft für Umweltfragen, Bonn, Einladung zur Mitgliederversammlung, Gast Bundespräsident Richard von Weizsäcker; Aktionsgemeinschaft Viersen Dritte Welt - Afrika, Asylproblematik, Grundgesetzänderung; Marie-Luise Morawietz MdL, Pressemitteilungen zu Radverkehrssicherheit und Asylproblematik; Kurt Fischer, Aktionsgemeinschaft Viersen Dritte Welt - Afrika, Terminabsage; Stadt Schwerte, Herr Schermbeck, Neuregelung des Paragraphen 116 Arbeitsförderungsgesetz; Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Kempen, Einladung zur Gründungsversammlung; Marie-Luise Morawietz MdL, Arbeitsgemeinschaft für Ausländerfragen im Bistum Aachen, Frau M. Genenger-Stricker, Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Viersen, Herr Erol Alkanoglu, Hans Tietmeyer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Parlamentarischer Staatssekretär Hansjörg Häfele MdB, Bundesfinanzministerium, Bundesfinanzminister Gerhard Stoltenberg, Anfrage zur einkommensteuerlichen Berücksichtigung von Kindern mit Wohnsitz im Ausland bei ausländischen Arbeitnehmern; Hans Wolfgang Levi, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Großforschungseinrichtungen, Einladung zum Parlamentarischen Abend, Informationen über die Auswirkungen des Reaktorunglücks in der Sowjetunion; Schüler der Klasse Vb des Albertus-Magnus-Gymnasiums, Viersen-Dülken, Tierversuche und Tierschutz, Antwort auf Verbesserungsvorschläge; Architekt Hermann Ahrendt, Willich, Errichtung von Altenwohnungen in Anrath; Klaus Henning Rosen, Büro Willi Brandt MdB, Förderungskatalog bezüglich der Menschenrechtspolitik in Bund und Ländern von amnesty international; Arbeitsgruppe Menschenrechte der SPD-Fraktion im Bundestag, Strafsache Dr. Nikola Novakovic, Jugoslawien; Heinke Wunderlich, Amnesty International Düsseldorf, Bericht über Menschenrechtsverletzungen in Togo; Brigitte Erler, Generalsekretärin Amnesty International Bonn, Aufforderung zum Protest gegen die willkürlichen Verhaftungen auf Grundlage der Passgesetze in Südafrika; Dr. Erol Alkanoglu, Kempen, Einladung zum Türkisch-Deutschen Familienabend; Heinz-Jürgen Antwerpes, Viersen, Bericht des Freundeskreises für Rollstuhlfahrer; Klaus Iserland, stellvertretender Generaldirektor der Firma Arianespace, Einladung zu einem parlamentarischen Abend; Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Kempen, Vorsitzender Badermann, Einladung Seniorenfest; AFS Interkulturelle Begegnungen,Austausschüler Dirk Kürten; Sezai Aydin, Türkischer Verein Nettetal e.V., Einladung zum Türkisch-Deutschen Freundschaftsfest, zwei Eintrittskarten;
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Akten
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.