Reden und Aufsätze von Karl König und Mitarbeitern
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B Rep. 010 Nr. 152
Registratursignatur: B Rep. 010 Nr. blauer Punkt
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft >> 01. Senatoren >> 01.03. Karl König (1965 - 1975) >> 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen
Mai. - Jun. 1970
Enthält: Rede vor dem Bund der Berliner, Ludwigshafen: "Die politische und wirtschaftliche Lage Berlins", 12. Mai 1970.- Rede zum 19. Ehrentag der Außendienstgarde der Concordia, 14. Mai 1970.- Geleitwort zur Allgemeinen Fischwirtschaftszeitung, 22. Mai 1970.- Rede zur Mitgliederversammlung des Bundesverbands Deutscher Rollladenhersteller, 22. Mai 1970.- Rede zur Hauptversammlung des Vereins der Kaufleute der Deutschen Zuckerindustrie, 22. Mai 1970.- Rede zur Lizenztagung der LaMont Kessel Herpen & Co. KG, 27. Mai 1970.- Schreiben zur Wahlkampfkonzeption an Walter Jaroschowitz, SPD / Landesverband Berlin, 28. Mai 1970.- Wirtschaftspolitisches Gespräch mit den bei der OECD akkreditierten Diplomaten, 1. Juni 1970.- "Der Zierpflanzenbau in Berlin", in: Kommunalpolitische Beiträge, Mai 1970.
Archivale
Band: Bd.01
Jaroschowitz, Walter
König, Karl
Ludwigshafen
Allgemeine Fischwirtschaftszeitung
Fischereiwesen
Kommunalpolitische Beiträge
Pflanzen
Wahlen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:58 MEZ
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- 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen (Gliederung)