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Erneute Verpachtung des Gutes
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Überlegungen zur Neuverpachtung 1777 9. Überlegungen über eine stückweise Verpachtung des Gutes, Anschlag bzw. Übersicht der Ländereien 1777 23. Spezifikation der Gefälle der Eigenhörigen 34. Auflagen des Försters zur Neuverpachtung: Nichteintreiben des Hornviehs in die Waldungen 1777 36. Anschlag des Gutes nach der Vermessung durch Tonnenmacher 47. Pachtvertrag mit dem Verwalter Henrich Hermann Voss 1777 89. Weigerung des Sobbe zum Fahren der Faschinen für die Schlachten aus dem Berge an die Weser 1777 91. Ankauf von Vieh durch Voss aus dem Viehinventarium 1777 103. Schäden am Getreide durch die Überschwemmungen 1780 106. Anschlag der Reparaturen des Glasers und Dachdeckers 1780 123. Nichterscheinen des Hutze, Arensmeier, Korte und Erksmeier zu den Strohfuhren zum Salzwerk 1782 126. Beratungen des Domkapitels über die Revision des Pachtanschlags 1784 134. Bedingung zur Anlage von Heuwiesen statt Viehweiden an der Weser 1784 184. Kundtun des Interesses zur Fortsetzung der Pachtung seitens des Voss 1784 147. Interesse des Neussell aus Helpsen an einer Pachtung 1784 163. Bemühungen des Verwalters Wilhelm Christoph Waldeyer zu Tatenhausen an einer Pachtung 1784 174. Beschreibung und Taxierung des Wohnhauses des Bruders, des Chirurgus Andreas Friedrich Waldeier zu Brackwede, (wegen der Kaution) 1784 254. Beschwerde des Waldeyer wegen des Versagens der Pachtung 1784 260. Pachtvertrag mit Heinrich Hermann Voss 1784
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.