51. CSU-Parteitag am 20./21. November 1987 in München. "Mit Mut und Profil - Politik für Deutschland"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19871120 : 13
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1980 - 1989 >> 1987
11.1987
Medien
- Zeitungsausschnitte; Pressemitteilungen
- Interviews mit Franz Josef Strauß, Edmund Stoiber, Gerold Tandler und Theo Waigel,
"Bayernkurier"-Dokumentation vom 28. November1987 mit Reden von Franz Josef Strauß, Alfred Dregger, Gerold Tandler, Theo Waigel, Fritz Pirkl sowie Gedenken zum 100. Geburtstag von Hans Ehard
- Zeitungsausschnitte; Pressemitteilungen
- Interviews mit Franz Josef Strauß, Edmund Stoiber, Gerold Tandler und Theo Waigel,
"Bayernkurier"-Dokumentation vom 28. November1987 mit Reden von Franz Josef Strauß, Alfred Dregger, Gerold Tandler, Theo Waigel, Fritz Pirkl sowie Gedenken zum 100. Geburtstag von Hans Ehard
Archivale
Dregger, Alfred
Ehard, Hans, 100. Geburtstag
Pirkl, Fritz
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef
Tandler, Gerold
Waigel, Theo
München
BTF-Vorsitzender
Bayerischer Ministerpräsident
CSU-Generalsekretär
CSU-Parteitag 1987
CSU-Parteivorsitzender
EGr-Sprecher
LG-Vorsitzender
LTF-Vorsitzender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ