Ausstellung "Arnold Schönberg - eine Berliner Dokumentation" vom 12. Sept. bis 13. Okt. 1974
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AdK-W-Archivdirektion 221
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 01. Archivdirektion
1974
Enthält: Aufbau, Pressenotiz, darin Ausstellungspläne. Leihgeber: Ariola Euodisc München; Bärenreiter Verlag Kassel; Boldt; Bote und Bock; CBS Schallplatten Frankfurt am Main; Colosseum Nürnberg; Deutsche Gramophon GmbH Hamburg; Deutsche Oper Berlin; Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf; Deutsche Welle Köln; Emi Electrola Köln; Felixmüller; Filharmonie Warschau; Frankfurter Allgemeine Zeitung; Städtische Bühnen Freiburg; Joachim-Carl Friedrich; Rudolf Goltsche; Peter Gradenwitz; Gravesano; Hamburgische Staatsoper; Niedersächsisches Staatstheater Hannover; Harmonia mundi Schallplattengesellschaft Freiburg; Walter Huder; Internationale Musikfestwochen Luzern; Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche Berlin; Staatstheater Kassel; Heinz Köster; Karl Heinz Krahl; Kunstamt Tiergarten; Landesbildstelle Berlin; Lessing-Hochschule Berlin; Norddeutscher Rundfunk; Patmos-Verlag Düsseldorf; Phonogram Hamburg; Josef Rufer; B. Schott's Söhne Mainz; Werner Schwenke; Gustav Sellner; Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst Berlin; Axel Strencioch; Hans Heinz Stuckenschmidt; Studio für Neue Musik München; Theatermuseum München; Thomas-Mann-Archiv Zürich; Universal Edition; Wergo Mainz; Wiener Staatsoper; Wiener Stadtbibliothek; Wuppertaler Bühnen; Opernhaus Zürich. Kostenanschlag, Rechnungen.
2 Mappen
Archivale
Band: 1
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Köster, Heinz
Städtische Bühnen (Freiburg, Breisgau)
Berlin (West). Kunstamt Tiergarten
Internationale Musikfestwochen Luzern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ