Städtische Turn- und Sporthallen; Allgemeines
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A 201/749
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Schulen >> Grund- und Hauptschulen. Sonderschulen >> Grundschulgebäude. Turnhallen. Sonderschule
1965-1979, 1985
Enthält:
- Turnhalle Uhlandstraße
- Auszug Protokoll Verwaltungsausschuss vom 11.12.1978 betr. Vergabe Baumaßnahmen aufgrund Neubau Turnhalle in Uhlandstraße, Schreiben vom Hochbauamt vom 15.03.1979 betr. Richtfest Neubau Turnhalle Uhlandstraße.
- Turnahlle Philosophenweg
- Auszug Protokoll Verwaltungsausschuss vom 27.03.1972 betr. Aufstellung Benützungsordnung.
- Turnhalle im Feuerhägle
- Protokolle zu den Sitzungen vom Verwaltungsausschuss und Gemeinderat betr. Errichtung und Neubau Turnhalle im Feuerhägle.
- Hermann-Heppler-Turnhalle
- Auszüge aus den Protokollen vom Verwaltungsausschuss und Gemeinderat betr. Umbau und Modernisierung der Hermann-Hepper-Turnhalle, Überlassung der Turnhalle für außerschulische Zwecke.
- Schreiben vom Bürgermeisteramt betr. Schließung aller städtischen Turn- und Sporthallen während der Faschings- und Pfingsferien 1985.
- Turnhalle Uhlandstraße
- Auszug Protokoll Verwaltungsausschuss vom 11.12.1978 betr. Vergabe Baumaßnahmen aufgrund Neubau Turnhalle in Uhlandstraße, Schreiben vom Hochbauamt vom 15.03.1979 betr. Richtfest Neubau Turnhalle Uhlandstraße.
- Turnahlle Philosophenweg
- Auszug Protokoll Verwaltungsausschuss vom 27.03.1972 betr. Aufstellung Benützungsordnung.
- Turnhalle im Feuerhägle
- Protokolle zu den Sitzungen vom Verwaltungsausschuss und Gemeinderat betr. Errichtung und Neubau Turnhalle im Feuerhägle.
- Hermann-Heppler-Turnhalle
- Auszüge aus den Protokollen vom Verwaltungsausschuss und Gemeinderat betr. Umbau und Modernisierung der Hermann-Hepper-Turnhalle, Überlassung der Turnhalle für außerschulische Zwecke.
- Schreiben vom Bürgermeisteramt betr. Schließung aller städtischen Turn- und Sporthallen während der Faschings- und Pfingsferien 1985.
Hauptamt
4 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ