Rep. 019 Universitätsbibliothek (Bestand)
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Rep. 019
Universitätsarchiv Regensburg (Archivtektonik) >> Bestände UAR >> Universität Regensburg >> Zentrale Einrichtungen
Bemerkungen Institutionengeschichte: siehe die Vorlesungsverzeichnisse und die Publikationen der Universitätsbibliothek. Leiter waren 1964-1989 Dr. Max Pauer 1989-2007 Dr. Geißelmann, Friedrich 2007-2015 Dr. Ball, Raffael 2015-2016 Dr. Schröder, Albert (kommissarisch) 2016- Dr. Schüller-Zwierlein, André; Vorwort Bestandsgeschichte Einer formellen Abgabe hat sich die Universitätsbibliothek bislang entzogen. Die wenigen Verzeichnungseinheiten des Bestandes waren nach der organisatorischen Überleitung des Universitätsarchivs von der Bibliothek zur Verwaltung im Archiv verblieben. Die Verzeichnung erfolgte durch Ferdinand Sturm im Jahr 2012. Einige ergänzende Dokumente wurden 2013 durch Dr. Becker hinzugefügt. Eine Klassifikation wurde anhand des vorhandenen Materials entwickelt. Das älteste Findbuch wurde am 28. Oktober 2013 als reine Datenbank erstellt (Nrn. 1-6). Im April 2018 folgten zwei weitere Kleinstabgaben auf dem kleinen Dienstweg (Nr. 7-8). Nach dem Ausscheiden von Frau Meerheim wurden weitere Verzeichnungseinheiten entdeckt (2018: 9-11). Das Ausleihbuch der Zahnmedizin wurde von Fachreferent Helge Knüttel an Referentin Frau Groß abgegeben, die dies im April 2013 an das Universitätsarchiv abgab (Nr. 11). Ergänzende Bestände: - Nachlass Josef Rief (Bibliothekskommission)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ