Vorfahren und Lebenserinnerungen von Ernst von Scheurlen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 32 Bd 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 32 Nachlass Karl Scheurlen, Innenminister (* 1824, + 1872), und Ernst von Scheurlen, Arzt und Ministerialbeamter (* 1863, + 1952)
Nachlass Karl Scheurlen, Innenminister (* 1824, + 1872), und Ernst von Scheurlen, Arzt und Ministerialbeamter (* 1863, + 1952) >> Bücher
Material aus dem Zeitraum 1820, 1871 - 1872, Niederschrift 1945 - 1947, Übersicht über die Nachkommenschaft ca. 1969 - 1979
Enthält:
Charakterbilder von Vorfahren aus dem Zeitraum 1800 - 1888, von Ernst von Scheurlen (handschr.)
Lebenserinnerungen von Ernst von Scheurlen, im wesentlichen betr. den Zeitraum 1888 - 1918, darin Abschriften zahlreicher Briefe und Gedichte (handschr.)
Übersicht über die Nachkommen von Ernst von Scheurlen, von Katharina Schmidt geb. Scheurlen (Tochter), ca. 1969-1979 (handschr.)
Terminplan von Karl von Scheurlen (Vater) aus seiner Amtszeit als Chef des Departements des Inneren, 1870
Briefe
Karl Scheurlen aus Berlin an seine Frau Katharina, 1871 (10 Briefe)
Katharina Scheurlen (Ehefrau bzw. Mutter) an ihren Mann, 1871
Marie Scheurlen (Tochter bzw. Schwester) an den Vater, 1871
Gottlob Friedrich Scheurlen (Groß- bzw. Urgroßvater) an Karl Christian Friedrich Scheurlen (Vater bzw. Großvater), 1829
Studienrat Benjamin Pfizer an seine Tochter Charlotte, 1820
Friederike Pfizer geb. Jäger an ihre Tochter Charlotte, 1820
Karl Christian Friedrich Scheurlen an seinen Sohn Karl Scheurlen, 1849
Charlotte Scheurlen geb. Pfizer an Karl Scheurlen, 1831 u. 1833
Charlotte Scheurlen geb. Pfizer an Luise Flander, 1852
Katharina Scheurlen an ihre Base nach dem Tod Karl Scheurlens, 1872
Karl Scheurlen, "Großes Festgedicht zur Feier des 9. April 1870"
Gedichte
Karl Scheurlen, "Am ersten Mai 1871"
Zeitungsartikel
Nachruf auf Karl Scheurlen, "Schwäbische Kronik" vom 17. April 1872
Meldung des Todes von Karl Scheurlen, "Schwäbische Kronik" vom 3. April 1872
Charakterbilder von Vorfahren aus dem Zeitraum 1800 - 1888, von Ernst von Scheurlen (handschr.)
Lebenserinnerungen von Ernst von Scheurlen, im wesentlichen betr. den Zeitraum 1888 - 1918, darin Abschriften zahlreicher Briefe und Gedichte (handschr.)
Übersicht über die Nachkommen von Ernst von Scheurlen, von Katharina Schmidt geb. Scheurlen (Tochter), ca. 1969-1979 (handschr.)
Terminplan von Karl von Scheurlen (Vater) aus seiner Amtszeit als Chef des Departements des Inneren, 1870
Briefe
Karl Scheurlen aus Berlin an seine Frau Katharina, 1871 (10 Briefe)
Katharina Scheurlen (Ehefrau bzw. Mutter) an ihren Mann, 1871
Marie Scheurlen (Tochter bzw. Schwester) an den Vater, 1871
Gottlob Friedrich Scheurlen (Groß- bzw. Urgroßvater) an Karl Christian Friedrich Scheurlen (Vater bzw. Großvater), 1829
Studienrat Benjamin Pfizer an seine Tochter Charlotte, 1820
Friederike Pfizer geb. Jäger an ihre Tochter Charlotte, 1820
Karl Christian Friedrich Scheurlen an seinen Sohn Karl Scheurlen, 1849
Charlotte Scheurlen geb. Pfizer an Karl Scheurlen, 1831 u. 1833
Charlotte Scheurlen geb. Pfizer an Luise Flander, 1852
Katharina Scheurlen an ihre Base nach dem Tod Karl Scheurlens, 1872
Karl Scheurlen, "Großes Festgedicht zur Feier des 9. April 1870"
Gedichte
Karl Scheurlen, "Am ersten Mai 1871"
Zeitungsartikel
Nachruf auf Karl Scheurlen, "Schwäbische Kronik" vom 17. April 1872
Meldung des Todes von Karl Scheurlen, "Schwäbische Kronik" vom 3. April 1872
61 S. (paginiert als 107 - 168) + 25 S. (unpaginiert), 20 Briefe
Akten
Deutsch
Schaden: Buchblock vom vorderen Buchdeckel gelöst
Flander; Luise
Pfizer, Benjamin; Studienrat
Pfizer, Friederike, geb. Jäger
Scheurlen, Charlotte; geb. Pfizer
Scheurlen, Karl Christian Friedrich
Scheurlen, Katharina
Scheurlen, Marie
Zeitungen; "Schwäbische Chronik (Kronik)", Beilage des "Schwäbischen Merkurs"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ