Bürgerrechtsaufnahme (Geburtsbriefe, Zeugnisse, Vermögenserklärungen, ...) und Bürgerrechtsverzichte
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C 25/37
C 25 Ortsarchiv Derendingen
C 25 Ortsarchiv Derendingen >> I. Teil >> Verfassung und Verwaltung >> Gemeinde >> Verwaltung >> Gemeindeangehörige
1868-1879, 1910
Enthält:
- Michael Fischer, Maurer aus Dettenhausen, 1868
- Jakob Ludwig Stähle, Schuster aus Demmingsheim OA Rottenburg, 1868
- Jakobine Dorothea Hansis aus Entringen, 1868
- Magdalena Christina Bopp aus Affaltrach OA Weinsberg, 1868
- Louise Märklen aus Heilbronn, 1869
- Christiane Elisabeth Friederike Schmid aus Cannstatt, 1869
- Anna Maria Schlegel aus Mössingen, 1869
- Ursula Schlotterer aus Bodelshausen, 1869
- Rosine Belser aus Entringen, 1869
- Gottlieb Friedrich Walker aus Kirchentellinsfurt, 1869
- Barbara Nerz aus Weilheim, 1869
- Maria Karoline Aberle aus Hagelloch, 1869
- Walpurga Streib aus Mössingen, 1869
- Christine Barbara Zwink aus Plieningen, 1869
- Catharina Egerter aus Bodelshausen, 1870
- Johann Jakob Steinhilber Zimmermann aus Kilchberg, 1870
- Katharina Bürker aus Weilheim, 1870
- Margaretha Pfiz aus Großbettlingen OA Nürtingen, 1871
- Jakob Jetter, Zimmermann aus Wankheim, 1871
- Christian Friedrich Schnek, Bäcker aus Hagelloch, 1872
- Peter Weser aus Binsdorf OA Sulz, 1875
- Jakob Ulmer aus Kilchberg, 1875
- Johannes Bauknecht, Bahnwärter aus Oberensingen OA Nürtingen, 1875
- Immanuel Haizmann, Schmid aus Hochdorf OA Horb, 1875
- Christoph Kehrer, Wagner aus Weilheim, 1875
- Jakob Bertsch, Steinhauer und Wirt aus Mötzingen OA Herrenberg, 1876
- Jakob Haug, Zimmermann aus Weilheim, 1878
- Franz Josef Schmid, Schlosser aus Horb, 1879
- Chr. Sautter, 1910
- Michael Fischer, Maurer aus Dettenhausen, 1868
- Jakob Ludwig Stähle, Schuster aus Demmingsheim OA Rottenburg, 1868
- Jakobine Dorothea Hansis aus Entringen, 1868
- Magdalena Christina Bopp aus Affaltrach OA Weinsberg, 1868
- Louise Märklen aus Heilbronn, 1869
- Christiane Elisabeth Friederike Schmid aus Cannstatt, 1869
- Anna Maria Schlegel aus Mössingen, 1869
- Ursula Schlotterer aus Bodelshausen, 1869
- Rosine Belser aus Entringen, 1869
- Gottlieb Friedrich Walker aus Kirchentellinsfurt, 1869
- Barbara Nerz aus Weilheim, 1869
- Maria Karoline Aberle aus Hagelloch, 1869
- Walpurga Streib aus Mössingen, 1869
- Christine Barbara Zwink aus Plieningen, 1869
- Catharina Egerter aus Bodelshausen, 1870
- Johann Jakob Steinhilber Zimmermann aus Kilchberg, 1870
- Katharina Bürker aus Weilheim, 1870
- Margaretha Pfiz aus Großbettlingen OA Nürtingen, 1871
- Jakob Jetter, Zimmermann aus Wankheim, 1871
- Christian Friedrich Schnek, Bäcker aus Hagelloch, 1872
- Peter Weser aus Binsdorf OA Sulz, 1875
- Jakob Ulmer aus Kilchberg, 1875
- Johannes Bauknecht, Bahnwärter aus Oberensingen OA Nürtingen, 1875
- Immanuel Haizmann, Schmid aus Hochdorf OA Horb, 1875
- Christoph Kehrer, Wagner aus Weilheim, 1875
- Jakob Bertsch, Steinhauer und Wirt aus Mötzingen OA Herrenberg, 1876
- Jakob Haug, Zimmermann aus Weilheim, 1878
- Franz Josef Schmid, Schlosser aus Horb, 1879
- Chr. Sautter, 1910
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ