Finite Analysis
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PAKN, OB Oskar Becker, OB 2-3
PAKN, OB Oskar Becker
Oskar Becker >> Box 2
[ca. 1958]
Enthält: das Manuskript einer Rezension und verschiedene Manuskripte zum Thema einer finiten Analysis. Eingeschlagen ist das Material in ein aufgeschnittenes DIN A5-Kuvert, das einen Poststempel vom 20.12.1958 trägt. Die meisten Blätter zeigen verso masch. Texte, sind also auf schon verwendetem Papier geschrieben. OB 2-3-1 trägt die Überschrift "Gedanken in Richtung auf eine Finite Analysis". Die Seiten sind durchnumeriert: 1-6. Bei acht Blättern von OB 2-3-2 handelt es sich um Vorarbeiten zu OB 2-3-3, dem Manuskript der Rezension eines 1958 erschienenen Beitrages von Curt Schmieden und Detlef Laugwitz, 1958 erschienen. OB 2-3-4 sind zwei Blätter mit Notizen. OB 2-3-5 enthält drei Seiten zusammenhängenden Textes unter der Überschrift "Zur Idee einer 'finiten Analysis'" sowie sechs Blätter mit Notizen. Bei OB 2-3-6 handelt es sich um weitere Aufzeichnungen und Notizen unter der Überschrift "Zur 'Finiten Analysis'".
Laugwitz, Detlef
Schmieden, Curt
Laugwitz, Detlef
Schmieden, Curt
6 Stücke (50 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ