Berlin-Charlottenburg, Loschmidtstraße 17, Kindertagesstätte, Neubau
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Leo-Ludwig 103
Leo-Ludwig Ludwig-Leo-Archiv
Ludwig-Leo-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1953 - 2004
Enthält v. a.: Foto 1-3: Modellaufnahme, Projekt nicht identifiziert. Foto 4-7: Plan Grundriss eines Wohnhauses im Hansaviertel, Entwurf von Wolf von Möllendorf und Sergius Ruegenberg, März 1956. Foto 8: Modellaufnahme [städtebaulicher Entwurf, Bereich zwischen Zoologischer Garten und Ernst-Reuter-Platz?]. Foto 9-11: Modellaufnahmen Projekt Berlin-Buckow-Rudow, BBR 3. Foto 12: Plan Grundriss Kindertagesstätte Loschmidtstraße, . Foto 13-39: [Berlin- Reinickendorf, EdinburgerStraße/Dubliner Straße, heute: Kornelius-Kirchengemeinde] Aussenaufnahmen des fertig gestellten Gebäudes, Innenaufnahmen: Gemeindesaal mit Altar und Bestuhlung. Stempel auf Rückseite: „Ludwig Leo Architekt HbK …, Juli 1960“ und Nummerierung „ K 2..“, Stempel nicht bei 17, 32. Foto 40: Friedhof, Wand mit Grabnischen, sechs Reihen übereinander. Hs. Anmerkung auf Rückseite. Foto 41: Fassade des [Casa Milà von Antonio Gaudi, Barcelona]. Foto 42-45: 42 [Blick über die Dachaufbauten der Unité in Marseille von Le Corbusier (Charles-Edouard Jeanneret) mit einer Besuchergruppe]. Foto 43-44: Gruppenaufnahmen [vermutlich entstanden beim CIAM in Aix-en-Provence, 1953] Foto 45-46: [Ausstellungsstand für „Der gute Pott“]. 47-48: „Nach Punkten geworfen“, Zeitungsartikel über eine Spielanlage an der Kindertagesstätte Loschmidtstraße, o. Datum. Und eine Kopie. Foto 49-57: Kindertagesstätte Loschmidtstraße: Modellaufnahmen, Aussenaufnahme Südseite des fertig gestellten Gebäudes, Lageplan mit Schlagschatten. Bei 49 copyright by Foto E.&H. Fischer, Berlin. Foto 58: Plan Grundriss Erdgeschoss, rechts oben Nummer: 0034, [Wettbewerbsbeitrag für die Entwicklung von Kindertagesstätten, siehe LLA-01-98/183]. 59: Aussenaufnahme Kita Südseite des fertig gestellten Gebäudes. Lichtpause. 60-66: Pläne Kita: Lageplan, Grundrisse, Ansichten. Negative, s/w, 11,8 x 7,8 cm mit Retuschen. 67-68: Aussenaufnahme Kita Südseite des fertig gestellten Gebäudes. Glasnegativ, 11 x 9,5 cm. 69-70: Walter Rossow „Vorbildliches im Berliner Stadtbild Eine Kindertagesstätte“. In: Der Tagesspiegel, 4. Februar 1962, S. 4. Und eine Kopie. 71-77: Aufnahmen vom Rohbau Kita, Kopien von vorhandenen Fotos. Foto 78-84: Modellaufnahmen [Berlin- Reinickendorf, EdinburgerStraße/Dubliner Straße, heute: Kornelius-Kirchengemeinde]. Stempel auf Rückseite: „Ludwig Leo Architekt HbK …, Juli 1960“ und Nummerierung „ K 2..“. Foto 85-91: Keinem Projekt zuzuordnen. [ u.a.: Gruppenaufnahmen an einer Strandpromenade, eine Gebäudeecke.] 92. "Oberlandesgericht fällt skandalöses Gesinnungsurteil“. In DW, 13.04.1978. Alle Fotos sind s/w. Foto 93-94: Aufnahmen von Ludwig Leo beim Aufbau einer Plattenkamera, zwei Fotos sind auf einem DIN A4 aufgeklebt, Beschriftung: "Photo Bernhard Strecker, 15. November 2004". s/w, 9 x 12,7 cm. Foto 95: Porträtaufnahmen von Ludwig Leo. s/w, 23,6 x 31 cm. Foto 96-103: Porträtaufnahmen von Ludwig Leo. s/w, 23,6 x 31 cm. 104-108: Kontakabzüge mit identischen Motiven, auf verschiedenen Trägermaterialien und Belichtungszeiten. s/w. 109: Seitliche Porträtaufnahme von Ludwig Leo. s/w, 23,6 x 31 cm. 110: Selbstporträt im Spiegel mit abgewendetem Gesicht. s/w, 21 x 29,6 cm. 111-113: Kontaktabzüge einer [Schülertheateraufführung?]. s/w.
107 Blatt/ Stück
Archivale
Fototyp: Glasnegative
Fototyp: Lichtpause
Aufzeichnungsform: Druck
Fototyp: Negative
Farbigkeit: schwarz-weiß
Fototyp: Abzüge
Provenienz: BAU 2007/16
Fototyp: Lichtpause
Aufzeichnungsform: Druck
Fototyp: Negative
Farbigkeit: schwarz-weiß
Fototyp: Abzüge
Provenienz: BAU 2007/16
Die Ordnung wurde so belassen, wie sie dem Archiv übergeben wurde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ