Korrespondenz des Landtagspräsidenten Erich Ganzenmüller: Ak bis Ar
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 334
LT BW Box 28 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1976-1980
Enthält:
- Aktionsgemeinschaft Absolventen Wissenschaftlicher Hochschulen, Mühlheim-Kärlich: Probleme des § 18 Hochschulrahmengesetz;
- Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen für Energiesicherung und Kerntechnik, Alzenau: Unterlagen für die Minister des Landes Baden-Württemberg;
- Aktionsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Einrichtung eines Umweltausschusses, Beschlüsse zum Bauen im Außenbereich und zum Generalverkehrsplan und Vorstellung des neuen Vorstandsvorsitzenden;
- Aktionsgemeinschaft Strasse e.V., Düsseldorf: Flugblätter zur Entwicklung des Pkw-Bestandes und zur Aktionsgemeinschaft;
- Aktionsgruppe Marburg: Breschluss gegen die Einführung des Sexualkundeunterrichts und eine nicht nacht christlichen Werten orientierte Lebensweise;
- Aktionskreis Energie, Eschborn: Dokumentation der Aktivitäten des Aktionskreises für die Landtagsabgeordneten;
- Allgemeiner Rettungsverband Nordwürttemberg e.V., Stuttgart: Einladung zu einem motorisierten Verbandsmarsch;
- Allgemeine Stiftungsverwaltung, Freiburg: Verabschiedung des Stiftungsgesetzes;
- Asta FHS Rheinland-Pfalz Abteilung Trier: Verteilung von Briefen an die Landtagsabgeordneten;
- Irene Anders, Reutlingen: Weitergabe von Daten an die Post, Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses und Strafverfahren wegen des fortgesetzten Betrugs zum Nachteil der Deutschen Bundespost;
- Manfred Anders, Reutlingen: Zusendung von Unterlagen zum Thema "Bewährungshelfer sind billiger als Strafvollzug";
- Kurt Angstmann, Mannheim: Einstellung des Sohnes Peter Angstmann als Studienrat;
- Liselotte Anschütz, Heidelberg: Kondolenzschreiben;
- Junge Union Deutschlands - Bezirksverband Südbaden, Freiburg: Anwesenheitsquote der Landtagsabgeordneten;
- Arbeitsamt Stuttgart: Gespräch mit Landtagsabgeordneten;
- Arbeitsgemeinschaft der baden-württembergischen Bauernverbände, Stuttgart: Grußwort des Landtagspräsidenten für den Katalog des 87. Landwirtschaftlichen Hauptfestes;
- Arbeitsausschuss für politische Bildung, Bonn: Zusammenstellung der Förderungsbedingungen der politischen Bildung in Bund und Ländern für den Landtag;
- Arbeitsgemeinschaft Die alte Stadt e.V., Esslingen: Beschluss zum Schutz von alten Städten, Schlussbericht zur Tagung "Die alte Stadt morgen", Bitte um eine Spende für die Publikation "Stauferstädte in Baden-Württemberg";
- Arbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe Baden-Württemberg, Stuttgart: Gleichstellung der Schwerstbehinderten mit den Blinden;
- Arbeitsgemeinschaft der Elternbeiräte der Höheren Schulen Südbadens, Freiburg: Beschluss zum Lehrermangel;
- Arbeitsgemeinschaft der Unterrichtspflegekräfte Baden-Württemberg, Sindelfingen: Einordnung der Ausbildung zu pflegerischen Berufen in das Berufsfachschulrecht;
- Arbeitsgemeinschaft der Verbraucher: Broschüre "Wo ist was am billigsten" für den Landtag
- Aktionsgemeinschaft Absolventen Wissenschaftlicher Hochschulen, Mühlheim-Kärlich: Probleme des § 18 Hochschulrahmengesetz;
- Aktionsgemeinschaft der Bürgerinitiativen für Energiesicherung und Kerntechnik, Alzenau: Unterlagen für die Minister des Landes Baden-Württemberg;
- Aktionsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Einrichtung eines Umweltausschusses, Beschlüsse zum Bauen im Außenbereich und zum Generalverkehrsplan und Vorstellung des neuen Vorstandsvorsitzenden;
- Aktionsgemeinschaft Strasse e.V., Düsseldorf: Flugblätter zur Entwicklung des Pkw-Bestandes und zur Aktionsgemeinschaft;
- Aktionsgruppe Marburg: Breschluss gegen die Einführung des Sexualkundeunterrichts und eine nicht nacht christlichen Werten orientierte Lebensweise;
- Aktionskreis Energie, Eschborn: Dokumentation der Aktivitäten des Aktionskreises für die Landtagsabgeordneten;
- Allgemeiner Rettungsverband Nordwürttemberg e.V., Stuttgart: Einladung zu einem motorisierten Verbandsmarsch;
- Allgemeine Stiftungsverwaltung, Freiburg: Verabschiedung des Stiftungsgesetzes;
- Asta FHS Rheinland-Pfalz Abteilung Trier: Verteilung von Briefen an die Landtagsabgeordneten;
- Irene Anders, Reutlingen: Weitergabe von Daten an die Post, Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses und Strafverfahren wegen des fortgesetzten Betrugs zum Nachteil der Deutschen Bundespost;
- Manfred Anders, Reutlingen: Zusendung von Unterlagen zum Thema "Bewährungshelfer sind billiger als Strafvollzug";
- Kurt Angstmann, Mannheim: Einstellung des Sohnes Peter Angstmann als Studienrat;
- Liselotte Anschütz, Heidelberg: Kondolenzschreiben;
- Junge Union Deutschlands - Bezirksverband Südbaden, Freiburg: Anwesenheitsquote der Landtagsabgeordneten;
- Arbeitsamt Stuttgart: Gespräch mit Landtagsabgeordneten;
- Arbeitsgemeinschaft der baden-württembergischen Bauernverbände, Stuttgart: Grußwort des Landtagspräsidenten für den Katalog des 87. Landwirtschaftlichen Hauptfestes;
- Arbeitsausschuss für politische Bildung, Bonn: Zusammenstellung der Förderungsbedingungen der politischen Bildung in Bund und Ländern für den Landtag;
- Arbeitsgemeinschaft Die alte Stadt e.V., Esslingen: Beschluss zum Schutz von alten Städten, Schlussbericht zur Tagung "Die alte Stadt morgen", Bitte um eine Spende für die Publikation "Stauferstädte in Baden-Württemberg";
- Arbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe Baden-Württemberg, Stuttgart: Gleichstellung der Schwerstbehinderten mit den Blinden;
- Arbeitsgemeinschaft der Elternbeiräte der Höheren Schulen Südbadens, Freiburg: Beschluss zum Lehrermangel;
- Arbeitsgemeinschaft der Unterrichtspflegekräfte Baden-Württemberg, Sindelfingen: Einordnung der Ausbildung zu pflegerischen Berufen in das Berufsfachschulrecht;
- Arbeitsgemeinschaft der Verbraucher: Broschüre "Wo ist was am billigsten" für den Landtag
1 Bü (4,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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