Landbewirtschaftung im Regierungsbezirk Zichenau und in den Kreisen Suwalki und Sildau durch die Ostpreußische Landgesellschaft mbH im Auftrag der Ostdeutschen Landbewirtschaftungsgesellschaft: Zweigstelle Plock/Schröttersburg
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BArch R 82/18
BArch R 82 Reichsgesellschaft für Landbewirtschaftung mbH
Reichsgesellschaft für Landbewirtschaftung mbH >> R 82 Reichsgesellschaft für Landbewirtschaftung mbH >> Ostdeutsche Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH / Reichsgesellschaft für Landbewirtschaftung mbH >> Einzelne Gebiete (u. a. Zweig- und Nebenstellen) >> Ostpreußische Landgesellschaft mbH, Königsberg >> Landbewirtschaftung im Regierungsbezirk Zichenau und in den Kreisen Suwalki und Sildau durch die Ostpreußische Landgesellschaft mbH im Auftrag der Ostdeutschen Landbewirtschaftungsgesellschaft
1940-1944
Enthält u.a.:
Vertrag über die Geschäftsversorgung durch die Ostpreußische Landgesellschaft mbH, 1940;
Beschlagnahmungen seitens der Parteidienststellen, 1940;
Personalbesetzung, Finanzierung und Verwaltung der Zweigstelle, 1941-1943;
Vermerk über eine Besprechung beim Staatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft Backe betreffs Eingriffe der Regierungspräsidenten in die Angelegenheiten der Ostdeutschen Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH, 1941;
Bericht von Johann-Dietrich Lauenstein betreffs die Entwicklung des Auftrages der Ostdeutschen Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH an die Ostpreußische Landgesellschaft mbH, Zweigstelle Plock/Schröttersburg, 1941;
Geschäftsbericht der Ostpreußischen Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH für 1939-1941, 1941;
Überlassung des Betriebes Opinogora, Bezirk Zichenau, an die Ostpreußische Saatzuchtgesellschaft mbH "Nordost", 1942;
Besuch der Zweigstelle in Schröttersburg, 1942;
Änderung der Verwaltungsreform von Klein- und Mittelbetrieben, 1942
Vertrag über die Geschäftsversorgung durch die Ostpreußische Landgesellschaft mbH, 1940;
Beschlagnahmungen seitens der Parteidienststellen, 1940;
Personalbesetzung, Finanzierung und Verwaltung der Zweigstelle, 1941-1943;
Vermerk über eine Besprechung beim Staatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft Backe betreffs Eingriffe der Regierungspräsidenten in die Angelegenheiten der Ostdeutschen Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH, 1941;
Bericht von Johann-Dietrich Lauenstein betreffs die Entwicklung des Auftrages der Ostdeutschen Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH an die Ostpreußische Landgesellschaft mbH, Zweigstelle Plock/Schröttersburg, 1941;
Geschäftsbericht der Ostpreußischen Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH für 1939-1941, 1941;
Überlassung des Betriebes Opinogora, Bezirk Zichenau, an die Ostpreußische Saatzuchtgesellschaft mbH "Nordost", 1942;
Besuch der Zweigstelle in Schröttersburg, 1942;
Änderung der Verwaltungsreform von Klein- und Mittelbetrieben, 1942
Reichsgesellschaft für Landbewirtschaftung mbH (Reichsland), 1942-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
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- R 82 Reichsgesellschaft für Landbewirtschaftung mbH (Gliederung)
- Ostdeutsche Landbewirtschaftungsgesellschaft mbH / Reichsgesellschaft für Landbewirtschaftung mbH (Gliederung)
- Einzelne Gebiete (u. a. Zweig- und Nebenstellen) (Gliederung)
- Ostpreußische Landgesellschaft mbH, Königsberg (Gliederung)
- Landbewirtschaftung im Regierungsbezirk Zichenau und in den Kreisen Suwalki und Sildau durch die Ostpreußische Landgesellschaft mbH im Auftrag der Ostdeutschen Landbewirtschaftungsgesellschaft (Serie)