Bittschriften über Aufnahme von Schülern R - Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 245
A 272_Bü 245
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
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1776-1793
Enthält: Aufnahmegesuche folgender Personen, z.T. mit Beurteilung von Professoren nach vorgenommenen Aufnahmetests: Carl August Reichenbach, von Reihlin, Rerupp, Renz, Carl Friedrich Wilhelm Ritter, von Rohde, Romani, von Ruoff, Ruff, Sabbadini, Saluge, Schabers, Scharpff, Georg Heinrich Schnabel, Schreibeisen, von Schott, Ferdinand Heinrich Seyfarth, Eberhard Heinrich Seyfarth, Simonius, Carl Friedrich Gottlob Spohn, von Steinheil, de Stockhorner, Philipp Sundermaler, Tranz, Ulmenstein, von Vernon, Weissenstein, von Weizenbeck, Welmosen, Johann Conrad Wenzel, Wenzelburger, Wetzlar, von Wimpfen, Friedrich Zechender, Zschackwitz, Zwick
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
3 cm
Archivale
Reichenbach, Carl August
Reihlin, von
Renz, -
Rerupp, -
Ritter, Carl Friedrich Wilhelm
Rohde, von
Romani, -
Ruff
Ruoff, von
Sabbadini, -
Saluge, -
Schabers, -
Scharpff, -
Schnabel, Georg Heinrich
Schott, von
Schreibeisen, -
Seyfarth, Eberhard Heinrich
Seyfarth, Ferdinand Heinrich
Simonius, -
Spohn, Carl Friedrich Gottlob
Steinheil, von
Stockhorner, von
Sundermaler, Philipp
Tranz, -
Ulmenstein, -
Vernon, von
Weissenstein, -
Weizenbeck, von
Welmosen, -
Wenzel, Johann Conrad
Wenzelburger, -
Wetzlar, -
Wimpfen, von; Familie
Zechender, Friedrich
Zschackwitz, -
Zwick, -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ