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Bezirkshelfertagung in Wangen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 A100026/101-102
L 1_Nr. 7/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) >> L 1 Diakonisches Werk Württemberg
1965
101 (Tonband Nr. 7 Spur 1/4, 3:02:00)
ab 0:00:00 - 0:07:10
- Herbert Keller, Oberkirchenrat, Begrüßung
ab 0:07:23 - 1:24:48
- Dr. Rieth, Haslachmühle, Referat über "Alkoholismus - Ursachen, Verlauf und therapeutische Möglichkeiten"
ab 1:25:40 - 2:18:15
- Aussprache mit:
Herbert Keller, Oberkirchenrat; Ade, Stuttgart; Altmann, Leutkirch; Radyx, Aalen; Fries Göggpingen; Dr. Rieth, Haslachmühle; Herbert Keller, Oberkirchenrat; Martin Tondock, Pfarrer aus Stuttgart; Dr. Rieth, Haslachmühle; Herbert Keller, Oberkirchenrat; Fries, Göppingen; Antonie Krau, Stuttgart; Martin Tondock, Pfarrer aus Stuttgart; Herbert Keller, Oberkirchenrat; Dr. Rieth, Haslachmühle; Martin Tondock, Pfarrer aus Stuttgart; Dr. Rieth, Haslachmühle; Herbert Keller, Oberkirchenrat
ab 2:28:24 - 3:20:00
- Herr Schloz, Oberfürsorger aus Stuttgart, über "Suchtgefährdung - Fürsorgerische Möglichkeiten"
102 (Tonband Nr. 7 Spur 3/2, 3:10:00)
ab 0:00:0 - 0:04:10
- Fortsetzung des Referats von Herr Schloz über "Suchtgefährdung - Fürsorgerische Möglichkeiten"
ab 0:05:30 - 0:42:50
- Aussprache mit:
Herbert Keller, Oberkirchenrat; Her Koch, Schorndorf; Antonie Kraut, Stuttgart; Schwarz, Tübingen; Loos, Waiblingen; Mack, Böblingen; Altmann, Leutkirch Dr. Rieth, Haslachmühle; Hofmann, Besigheim; Martin Tondock, Pfarrer aus Stuttgart; Fries, Göppingen; Herr Schloz, Oberfürsorger aus Stuttgart;
ab 0:42:50 - 1:03:50
- Kilger, Pfarrer aus Stuttgart und Vorsitzender des Landesverbandes für Suchtgefahrenbekämpfung, über die Ziele seines Verbandes, und Aussprache
ab 1:09:00 - 1:47:40
- Plenumsdiskussion über die Berufskennzeichnung "Bezirkshelfer" mit:
Herbert Keller, Oberkirchenrat; Her Koch, Schorndorf; Max Unterschmidt; Schwarz, Tübingen; Naumann, Stuttgart; Jäger, Stuttgart; Mack, Böblingen; Fries, Göppingen; Loos, Waiblingen; Ade, Stuttgart; Antonie Kraut, Stuttgart; Altmann, Leutkirch
ab 1:47:50 - 2:15:30
- Max Unterschmidt, Diakon, über "Aus der Praxis - für die Praxis"
Aussprache mit:
Antonie Kraut, Stuttgart; Altmann, Leutkirch; Hofmann, Besigheim; Mattmüller, Schwäbisch Gmünd; Loos, Waiblingen
ab 2:17:05 - 3:10:00
- Käsinger, Verwaltungsinspektor aus Stuttgart, über nichtgewerbsmäßige Arbeitsvermittlung
6'12
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband Nr. 7 (300/10-6a)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.