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. 1658: Januar-Februar 1658
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Enthält u.a.: Berichterstattung aus Frankreich und Spanien
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Übersendung von Wildbret durch Elisabeth von Karthusen an Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Besitzrechte des Stifts Bleidenstadt am Kirchberger Gut
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Schultheißen Johann Christoph Wernigk
Enthält u.a.: Witwe des Dr. Schwebel ./. nassauische Kammer: Geldforderungen
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen die Söhne des Heimbergers zu Staffel wegen Beleidigung
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Barbara und Elisabeth Eisenberger in Hachenburg
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Johann Ernst von Isenburg
Enthält u.a.: Besetzung des Niedersächsischen Reichskreises durch Schweden
Enthält u.a.: Tod des Grafen Georg Franz von Königsegg
Enthält u.a.: Auszahlung der zwischen England und den Niederlanden ausgehandelten Subsidiengelder
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Johann Hartmann Munius, Pfarrer zu Hahnstätten und Oberneisen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Irene von Holzappel, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Christoph Isingk, Elisabeth von Karthusen, Achaz von Hohenfeld, Gräfin Anna von Isenburg, Reinhard von Hattstein, Wilhelm Kospoth, Johann Heeser, Graf Johann Ernst von Isenburg, Rosewinge, Paul Chambs, Johann Jakob Pasor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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