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Landesherrliche Befehle zu Klagen
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Enthält u.a.: Schulden von Hans Fleischer und Simon Augsten bei Valten Buchführer 1558.- Beschwerde von Matthes Pauer gegen Haberberg 1560.- Forderungen von Jakob Wendekamp gegen den Freiberg Rat 1560.- Streit zwischen den Gewerken von Aller Welt Heiland 2. und 3. Maß und den Gewerken von St. Georgen Fundgrube auf dem Brand 1560.- Beschwerde von Michael und David Feige wegen Behinderung ihres Bergwerks 1563.- Beschwerde von Matthes Rothe gegen Andreas Alnpeck 1565.- Buchsteigers Erben gegen Hans Heuring wegen einer Kupferzeche 1566.- Streit zwischen den Gewerken von Drei Vettern und von Rautenkranz 1575.- Sebastian Willinger gegen die Krakauer Erben 1580.- Schulden von Hans Meller 1581.- Beschwerde des Rats von Joachimsthal, Christoph Müller von Berneck 1581.- Gebrüder Meller [Müller] von Berneck und ihre Bergwerke 1583.- Beschwerde von Wolf Naumann gegen Asmus Becker und Lobwasser 1583.- Hausverkauf von Andreas Vitzthum 1590.- Beschwerde von Asmus Francke 1591.- Klage der Witwe und des Sohnes von David Greuß 1593.- Klage von David Dietrich gegen Christoph Kohlreuter 1593.- Klage von George von Ostheim gegen die Witwe Elisabeth von Wolframsdorf 1603.- Klage des Oberhüttenverwalters Linke gegen die Gewerken von St. Georgen Fundgrube bei Halsbrücke 1621.- Kuxe des Kurfürsten bei Herzog Augustus Fundgrube 1645.- Aktenvorlage an Johann George Martini den Konkurs von Lebzelter betreffend 1681.- Forderungen von Katharina Wurfpfennig aus Dresden und von der Witwe Navinin aus der Konkursmasse Lebzelter 1686.- Beschwerde der Bergleute von St. Lorenz Maßen bei Halsbrücke gegen den Schichtmeister Gottfried Richter, Jacob Gererten und Johann Andreas Süße 1709.- Beschwerde der Bergleute von Junge Hohe Birke gegen den Zehntner und Schichtmeister Kluge wegen ausstehender Löhne 1709.- Geldforderungen der Erben des Floßkommissars Richter aus der Konkursmasse der Hüttenraiters Braune 1709.- Klage des Leipziger Handelsmanns Emanuel Christner gegen den Wardeinadjunkt Süßemilch wegen einer Geldforderung 1710.- Klage der Vorsteher des Gemeindkastens zum Brand gegen Christian Eichlers Ehefrau 1714.- Lohnforderung des Bergarbeiters Eilitz bei Tscherper Fundgrube 1755.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.