Stadt Porz (bis 1975)
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Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nichtstädtische amtliche und geistliche Überlieferung >> Weltliche Provenienzen >> Eingegliederte Kommunen
Die Bestände können in Teilen oder gesamt aufgrund des NW Archivgesetzes gesperrt sein. Nähere Auskünfte hierzu erteilt Ihnen der Lesesaaldienst des Historischen Archivs der Stadt Köln.
Abteilung A: Akten
Akten der Gemeindeverwaltung (und ihrer Vorläufer) und Stadtverwaltung Porz. Sie stammen in der Masse aus den Jahren 1934 bis 1974. Der Bestand ist im Wesentlichen abgeschlossen und erhält nur gelegentlich Zuwachs durch Akten, die bei der Eingemeindung 1975 in die Kölner Registratur eingegliedert und bei Abgabe an das Historische Archiv Köln von dort nach Porz überwiesen werden.
Beim Aufbau des Archivs im Jahr 1961 wurde darauf verzichtet, wie sonst üblich, den Bestand in Akten der Preußischen Zeit 1814-1945 und der Nordrhein-Westfälischen Zeit nach 1945 zu unterteilen, da sich damals zu wenige ältere Akten vorfanden, und viele von ihnen nicht 1945 abgeschlossen, sondern weitergeführt worden waren. Der Archivar gliederte das Verwaltungsaktenarchiv nach dem 1961 gültigen Verwaltungsplan. Der alphabetischen Folge der Ämterbezeichnungen (von Amt für Angelegenheiten der Stadtvertretung bis Wohnungsbauförderungsamt) wurde jeweils eine Ziffer zugeordnet (von A 1 bis A 390); zwischen den Ziffern wurde Raum gelassen, um bei Neueinrichtung von Ämtern entsprechend der alphabetischen Folge neue Ziffern einsetzen zu können.
Akten der Bezirksverwaltung 97 ab 1975, geordnet und gelagert nach Akkzessions (= Zugangs) Nummern. Jede Aktenabgabe einer Dienststelle erhält eine Signatur, die aus der Jahreszahl der jeweiligen Aktenabgabe und einer für das Jahr durchlaufenden Zahl besteht.
Abteilung V (Verträge):
Verträge der Gemeinde bzw. Stadt Porz aus den Jahren 1938 bis 1970.
Abteilung K (Karten und Pläne):
Hierin sind vorwiegend Stücke, die von der Verwaltung - hauptsächlich von der Bauverwaltung - an das Archiv abgegeben wurden, aber auch ältere Einzelstücke, die das Archiv erworben hat.
Abteilung A: Akten
Akten der Gemeindeverwaltung (und ihrer Vorläufer) und Stadtverwaltung Porz. Sie stammen in der Masse aus den Jahren 1934 bis 1974. Der Bestand ist im Wesentlichen abgeschlossen und erhält nur gelegentlich Zuwachs durch Akten, die bei der Eingemeindung 1975 in die Kölner Registratur eingegliedert und bei Abgabe an das Historische Archiv Köln von dort nach Porz überwiesen werden.
Beim Aufbau des Archivs im Jahr 1961 wurde darauf verzichtet, wie sonst üblich, den Bestand in Akten der Preußischen Zeit 1814-1945 und der Nordrhein-Westfälischen Zeit nach 1945 zu unterteilen, da sich damals zu wenige ältere Akten vorfanden, und viele von ihnen nicht 1945 abgeschlossen, sondern weitergeführt worden waren. Der Archivar gliederte das Verwaltungsaktenarchiv nach dem 1961 gültigen Verwaltungsplan. Der alphabetischen Folge der Ämterbezeichnungen (von Amt für Angelegenheiten der Stadtvertretung bis Wohnungsbauförderungsamt) wurde jeweils eine Ziffer zugeordnet (von A 1 bis A 390); zwischen den Ziffern wurde Raum gelassen, um bei Neueinrichtung von Ämtern entsprechend der alphabetischen Folge neue Ziffern einsetzen zu können.
Akten der Bezirksverwaltung 97 ab 1975, geordnet und gelagert nach Akkzessions (= Zugangs) Nummern. Jede Aktenabgabe einer Dienststelle erhält eine Signatur, die aus der Jahreszahl der jeweiligen Aktenabgabe und einer für das Jahr durchlaufenden Zahl besteht.
Abteilung V (Verträge):
Verträge der Gemeinde bzw. Stadt Porz aus den Jahren 1938 bis 1970.
Abteilung K (Karten und Pläne):
Hierin sind vorwiegend Stücke, die von der Verwaltung - hauptsächlich von der Bauverwaltung - an das Archiv abgegeben wurden, aber auch ältere Einzelstücke, die das Archiv erworben hat.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 8:12 AM CEST