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Bekämpfung der Tuberkulose, Allgemeines
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Darin: "Deutsche Mütter, schützt eure Kinder vor der Tuberkulose, dem ärgsten Feinde der Volksgesundheit". Maueranschlag, Herausgeber: "Deutsches Central-Komitee zur Bekämpfung der Tuberkulose", Berlin 1906; Über die Bedeutung der frühzeitigen Erkennung des Lupus (Hautkrankheit) für die Heilung, mit 8 Abbildungen dieser Krankheit, von Privatdozent Dr. Hübner, Marburg, o.D. <1910>, Druck; Zur Bekämpfung der Volks-Tuberkulose Heilstätten oder spezifische Therapie sowie Plan einer rationellen Bekämpfung der Volks-Tuberkulose nach den Ideen Kochs und seiner Schüler, von S. Fuchs - v. Wolfring, Leipzig 1912, 2 Drucke; Deutsches Zentral-Komitee zur Bekämpfung der Tuberkulose in Berlin: Der Stand der Tuberkulosebekämpfung im Frühjahr 1913, Geschäftsbericht für die 17. Generalversammlung des Zentral-Komitees am 8.5.1913 in Berlin von Prof. Dr. Nietner, Generalsekretär des Zentral-Komitees; Beilage zum Geschäftsbericht 1913: Übersicht über die deutschen Heilstätten für Lungenkranke im Frühjahr 1913; Zur Tuberkulose-Bekämpfung 1913, Verhandlungen des Deutschen Zentral-Komitees in der 17. Generalversammlung am 8.5.1913 im Plenarsitzungssaal des Reichstagshauses, 3 Drucke; Der Stand der Tuberkulosebekämpfung im Frühjahr 1914, Geschäftsbericht für die 18. Generalversammlung des Zentral-Komitees am 5.6.1914 in Berlin von Oberstabsarzt a.D. Dr. Helm, Generalsekretär des Zentralkomitees; Beilage zum Geschäftsbericht 1914; Verzeichnis der deutschen Einrichtungen für Lungenkranke im Frühjahr 1914; Zur Tuberkulose-Bekämpfung 1914. Verhandlungen des Deutschen Zentral-Komitees in der 18. Generalversammlung am 5.6.1914 im Plenarsitzungssal des Reichstagshauses; Verhandlungen des Ausschusses des Deutschen Zentral-Komitees im Reichstagshaus am 4.6.1914, 4 Drucke; Der Stand der Tuberkulosebekämpfung im Frühjahr 1916, Geschäftsbericht für die 20. Generalversammlung des Zentral-Komitees am 19.5.1916 in Berlin von Oberstabsarzt Dr. Helm, Generalsekretär des Zentralkomitees; Verhandlungen des Deutschen Zentral-Komitees in der 20. Generalversammlung am 19.5.1916 im Reichstagsgebäude, 2 Drucke.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.