AUSSTELLER: Friedrich Eberlein, Kunstgewerbeschüler.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 842
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Baden, Sammlung 1995: Dedikationen
Baden, Sammlung 1995: Dedikationen >> 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise >> 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses >> 2.1.6. Geburtstage der Großherzogin Luise
03.12.1896, Karlsruhe
ANLASS: 58. Geburtstag der Großherzogin Luise.
ADRESSE: Karton, 1 Bl. unter Passepartout, Hs. farbig verziert, 24,5 x 17,5 cm (mit Passepartout: 43,5 x 33,5 cm). Glückwunschadresse in kalligraphischer hellblau-grauer, der Schwabacher ähnlicher Schrift, hierbei die vierzeilige Anrede in größerformatigen goldgefaßten und hellblau geschatteten und verzierten Buchstaben. Ausstellungsort/-datum in lateinischer Kursive (Künstler-Schönschrift), Aussteller in serifenbetonter Linear-Antiqua. Der Schriftblock ist oben und links von einem breiten motivreich gestalteten Schmuckrahmen gesäumt. Oben in der Mitte unter einer (preußischen?) Königskrone, die von zwei schwebenden geflügelten Putti gehalten wird, zwei Tartschen in diagonaler Allianzposition, links das badische, rechts das Reichs-Wappen (ohne Kaiserkrone). Diese Emblematik ist von Weinreben, -blättern und Rosenstöcken umrankt. Der linke Schmuckrand wird von einer weiblichen Allegorie in Brustpanzer, Beinschienen und Helm bestimmt, welche auf einer steinernen Brüstung (Sockel) steht. Sie weist mit der ausgestreckten Linken auf den badischen Wappenschild; mit der Rechten umklammert sie eine Panierstange; unten: Standartenstange; mittig: eine Tartsche mit eingemalten Symbolen des Künstlerbundes resp. der Karlsruher Kunstgewerbeschule; oben: ein Lorbeerkranz; darüber: eine Feuerschale. In der den Sockel nach unten abschließende Dekoration ein geflügelter Putto mit einem von weitreichenden Schleifen gebundenen Blumenstrauß; oberhalb seines Kopfes ein halbkreisförmiges Schriftband mit den Jahreszahlen 1838.1896 in Gold.
KÜNSTLER: Friedrich Eberlein. Kunstgewerbeschüler (Aussteller).
ADRESSE: Karton, 1 Bl. unter Passepartout, Hs. farbig verziert, 24,5 x 17,5 cm (mit Passepartout: 43,5 x 33,5 cm). Glückwunschadresse in kalligraphischer hellblau-grauer, der Schwabacher ähnlicher Schrift, hierbei die vierzeilige Anrede in größerformatigen goldgefaßten und hellblau geschatteten und verzierten Buchstaben. Ausstellungsort/-datum in lateinischer Kursive (Künstler-Schönschrift), Aussteller in serifenbetonter Linear-Antiqua. Der Schriftblock ist oben und links von einem breiten motivreich gestalteten Schmuckrahmen gesäumt. Oben in der Mitte unter einer (preußischen?) Königskrone, die von zwei schwebenden geflügelten Putti gehalten wird, zwei Tartschen in diagonaler Allianzposition, links das badische, rechts das Reichs-Wappen (ohne Kaiserkrone). Diese Emblematik ist von Weinreben, -blättern und Rosenstöcken umrankt. Der linke Schmuckrand wird von einer weiblichen Allegorie in Brustpanzer, Beinschienen und Helm bestimmt, welche auf einer steinernen Brüstung (Sockel) steht. Sie weist mit der ausgestreckten Linken auf den badischen Wappenschild; mit der Rechten umklammert sie eine Panierstange; unten: Standartenstange; mittig: eine Tartsche mit eingemalten Symbolen des Künstlerbundes resp. der Karlsruher Kunstgewerbeschule; oben: ein Lorbeerkranz; darüber: eine Feuerschale. In der den Sockel nach unten abschließende Dekoration ein geflügelter Putto mit einem von weitreichenden Schleifen gebundenen Blumenstrauß; oberhalb seines Kopfes ein halbkreisförmiges Schriftband mit den Jahreszahlen 1838.1896 in Gold.
KÜNSTLER: Friedrich Eberlein. Kunstgewerbeschüler (Aussteller).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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