Fähren
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DO 03-Online, 0683
DO 03-Online Stadt und Amt Zons
Stadt und Amt Zons >> 22 Deichschauangelegenheiten und Schifffahrt
1863 - 1934
Enthält u. a.: Verpachtung der Zonser Rheinfähre an Andreas Hahn, 1892, dazu Pachtvertrag zwischen der Königlichen Rheinstrombauverwaltung und Andreas Hahn, 1899; Tarif für die Fähranstalt zu Zons, 1902; besondere Bedingungen für die Verpachtung der Fähre; Beschreibung und Konstruktionszeichnung des Motorfährboote ''Neptun'', des Motorbootes ''Stadt Zons III'' und des Motor-Personentransportbootes; Erlaubnisschein für die Witwe Wilhelm Fleischhauer zum Transport von Personen mit ihrem Motorboot "Neptun"; Fotos der Schiffswerft Königswinter; Gesuch des katholischen Arbeitervereins mit der Bitte um Berücksichtigung bei der Neuverpachtung der Fähre, 1908; Antrag des Andreas Hahn an den Bürgermeister auf Abnahme des neuen Motorbootes "Stadt Zons III"; Erlaubnisschein für Andreas Hahn betreffend der Inbetriebnahme einer Motorboot-Landebrücke am linken Rheinufer, 1909; Beschreibung des Motorbootes "Heinrich"; Beschreibung und Berechnung eines Motorbootes des Peter-Josef Schimmelpfennig im Grind bei Zons, 1911; Abmahnung des Fährpächters Hahn, 1913; Vereinbarung der Gemeinden Zons und Monheim über die Einrichtung einer Verkehrsverbindung durch Motorboote nach einem festen Fahrplan, 1913; Zeichnung zur Anlage eines Weges am Rechten Rheinufer der Fähre Zons-Urdenbach; Ausgabe von Fährerlaubnisscheinen für verschiedenen Personen in Zons.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ