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SS-Standarte [Schutzstaffel]
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Enthält u. a.: Programm Kameradschaftsabend.- Einladungen.- Verordnung zur Erfassung von Inhabern von Auslandsreisepässen, Sprengmeistergenehmigungen, internationalen Gewerbelegitimationskarten und Waffenscheinen.- Namenliste von Waffenscheinbesitzern Emil Franke, Max Morawa, Georg Wünsche, Albert Döbbert, Dr. Erich Opitz, Dr. Paul Heinke, Hans Freiherr von Reitzenstein, Karl Kuppa, Dr. Curt Schumann, Adolf Gutwasser, Dr. Walter Förster, Paul Ruhm, Aloisius Martin, Rudolf Rößler, Arno Hartmann, Karl Otto Hilbenz, Otto Brendemühl, Rudolf Pehse, Erich Hartmann, Walter Hertzsch, Erich Sommer, Karl Pötzsch, Ernst Müller, Paul Schierz, Max Roy, Paul Schüller, Paul Hochauf, August Rohark, Alfred Willy Boback, Robert Casper, Robert Voye, Fritz Reiter, Kurt Scholz, Otto Scholze, Dr. Georg Jüttner, Adolf Strietzel, Karl Gottsche, Georg Hartig, Kurt Berger, Edwin Krebs, Otto Keck, Paul Smarsly, Alfred Engelhardt, Oskar Pischtschan, Josef Pirner, Paul Rönsch, Otto Fiebiger, Rudolf Grimm und Herbert Graupner.- Führungswechsel bei den SS-Sturmbannern 1/46 und 2/46 der SS-Standarte.- Verordnung zur finanziellen Unterstützung der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) und deren Gliederungen.
Rat der Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 18 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.