Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft Empfänger: Joseph Kreuzer, Bürger zu Augsburg Hauptgut: 15000 fl Zins: 900 fl Sicherheit: Stadt und Amt Schorndorf Zinstermin: Petri und Pauli Zahlungsstätte: Augsburg Ablösung: Bemerkungen: Abschrift auf Papier; beglaubigt durch den Notar Christoff Helwich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 824
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Johann Friedrich von Württemberg
1614 Juni 29
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft
Empfänger: Joseph Kreuzer, Bürger zu Augsburg
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs; Zeugen: Daniel Schrötlin, Abt zu Adelberg, Erasmus Grüninger, Abt zu Maulbronn, und Seboldt Schleicher zu Stuttgart
Überlieferungsart: Abschrift
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft
Empfänger: Joseph Kreuzer, Bürger zu Augsburg
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs; Zeugen: Daniel Schrötlin, Abt zu Adelberg, Erasmus Grüninger, Abt zu Maulbronn, und Seboldt Schleicher zu Stuttgart
Überlieferungsart: Abschrift
Kreuzer, Josef; Augsburg, um -1619
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ