Günther: Aufsätze, Heft 13
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Na 029 - 035
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1930
Enthält: "Fürstenbesuche in Solingen im Anfang des 19. Jahrhunderts." in: Bergische Heimatblätter Nr. 1, 2, 7, 1930. (4 S.) "Militärabschied aus der alten Preußischen Armee, 1804." in: Bergische Heimatblätter Nr. 2, 1930. (1 S.) "Die Kunstfertigkeit des ohne Arme geborenen Arnold Buntenbach aus Burscheid." in: Bergische Heimatblätter Nr. 2+6, 1930. (3 S.) "Der Göbelplatz - ein altbergisches Gebäck." in: Bergische Heimatblätter Nr. 2, 1930. (1 S.) "Die Predigergelder der reformierten Kirchengemeinde Solingen, 1807." in: Bergische Heimatblätter Nr. 3, 1930. (1 S.) "Bürgermeister Johann Knecht jun., geb. 1.06.1701, gest. 18.07.1762, als Pächter des Solinger Frohnhofes." in: Bergische Heimatblätter Nr. 4, 1930. (2 S.) "Bilder aus Solingens Vergangenheit. Das Wirtshaus zu Weeg." in: Solinger Tageblatt vom 18. Februar 1930. (1 S.) "Vom 'Bur-Geding' der ehemaligen Freiheit Monheim. Anno 1575." in: Bergische Heimatblätter Nr. 6, 1930. (2 S.) "Aus dem Leben eines früheren Stadt- und Polizeidieners." in: Bergische Heimatblätter Nr. 5, 1930. (2 S.) "Von einem Schulstreit im Löhdorfer Bezirk in alter Zeit. Die frühere Schule des Hofes Jammertal." in: Solinger Tageblatt vom 19. März 1930. (1 S.) "Walder und Merscheider Privatkrankenkassen vor 100 Jahren." in: Bergische Heimatblätter Nr. 7, 1930. (1 S.) "Die Walder Marktverhältnisse in früheren Zeiten." in: Solinger Tageblatt vom 24.04 + 24.05.1930. (2 S.) "Verlustjahre für die Solinger Kaufmannschaft 1798 - 1810." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen Nr. 4, April 1930. (5 S.) "Der Nekrolog des Theologen Georgius Schornius aus Solingen vom Jahre 1636." in: Bergische Heimatblätter Nr. 8, 9, 11, 1930. "Wer kennt die alte Bezeichnung 'Bühlschwert'?" in: Bergische Heimatblätter Nr. 8, 1930. (1 S.) "Ein Viehmarkt in Rupelrath vor 100 Jahren." in: Solinger Tageblatt vom 10. Mai 1930. (1 S.) "Die Bildung des Bergischen Landsturms, Weihnachten 1813." in: Bergische Heimatblätter Nr. 9, 1930. (2 S.) "Personalnotizen über einige Schullehrer der älteren Zeit." in: Bergische Heimatblätter Nr. 9, 1930. (1 S.) "Freiheit Gräfrath gegen Kloster Gräfrath wegen verweigerter Fouragelieferung für die französische Armee, 1796." in: Bergische Heimatblätter Nr. 10, 1930. (2 S.) "Kölner Sänger als Retter in der Not. Wie der Männergesangverein ein Wohltätigkeitskonzert in Solingen gab." in: Kölner Lokal Anzeiger Nr. 251 vom 19. Mai 1930. (1 S.) "Am Gräfrather Mühlenteich." in: Solinger Tageblatt vom 23. Mai 1930. (1 S.) "Kohlfurtherbrücke. Kohlfurther Schützenfest." in: Solinger Tagblatt vom 27.05. + 03.06.1930. (2 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ