Gemeindebürger- und Beisitzrecht; Erwerbung durch Aufnahme, Buchstabe K
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A 70/2499
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert >> Regiminalverwaltung >> Bildung und Einteilung der Gemeinde >> Bürger- und Beisitzrecht
1773-1868
Enthält:
- Kuch, Johann Michael, 1817
- Knobloch, Friedrich (Müller), 1816
- Krämer, Gottlieb, 1819
- Kübler, Michael (Schneider), 1824
- Klein, Gottlieb (Bürstenbinder), 1824
- Kleile, Georg (Privatinstitutslehrer), 1828
- Kümmerle, Friedrich, 1829
- Klett, Jacob, 1829
- Keinath, Georg Michael (Mechanicus und Uhrmacher), 1837
- Kauffmann, Louis, 1829
- Klaiz, Christian Friedrich (Schreinermeister), 1829-1830
- Klett (Oberamtswundarzt), 1830
- Kurtz, Friederich Wilhelm, 1831
- Kilper, Jakob Friederich (Schneider), 1831
- Kimmerle, Johann Martin, 1836
- Kuhn, Johann Heinrich Friedrich, 1836
- Kußmaul, Heinrich, 1838
- Kindler, Christian, 1839
- Kern, Melchior, 1839
- Kilper, Gottlieb (Schneider), 1840
- Kühner, Franz Christoph Albert, 1840
- Katz, Johann Friedrich (Schuhmachermeister), 1841
- Klöpfer, Daniel Friedrich (Glasermeister), 1773
- Kling, Karl, 1843
- Kürner, Johann Jakob, 1844
- Kehr, Joseph, 1845
- Kern, Johann Jakob, 1859
- Krumm, Johann Friedrich, 1864
- Küfer, Johannes, 1865
- Koch, Joseph Jakob und Wirth, Maria, Aufnahme in das Staatsbürgerrecht, 1867
- Kolb, Johannes, 1868
- Klotz (Kameralamtsbuchhalter), 1868
- Kuom, Gustav Adolf, 1825/1854
- Kuch, Johann Michael, 1817
- Knobloch, Friedrich (Müller), 1816
- Krämer, Gottlieb, 1819
- Kübler, Michael (Schneider), 1824
- Klein, Gottlieb (Bürstenbinder), 1824
- Kleile, Georg (Privatinstitutslehrer), 1828
- Kümmerle, Friedrich, 1829
- Klett, Jacob, 1829
- Keinath, Georg Michael (Mechanicus und Uhrmacher), 1837
- Kauffmann, Louis, 1829
- Klaiz, Christian Friedrich (Schreinermeister), 1829-1830
- Klett (Oberamtswundarzt), 1830
- Kurtz, Friederich Wilhelm, 1831
- Kilper, Jakob Friederich (Schneider), 1831
- Kimmerle, Johann Martin, 1836
- Kuhn, Johann Heinrich Friedrich, 1836
- Kußmaul, Heinrich, 1838
- Kindler, Christian, 1839
- Kern, Melchior, 1839
- Kilper, Gottlieb (Schneider), 1840
- Kühner, Franz Christoph Albert, 1840
- Katz, Johann Friedrich (Schuhmachermeister), 1841
- Klöpfer, Daniel Friedrich (Glasermeister), 1773
- Kling, Karl, 1843
- Kürner, Johann Jakob, 1844
- Kehr, Joseph, 1845
- Kern, Johann Jakob, 1859
- Krumm, Johann Friedrich, 1864
- Küfer, Johannes, 1865
- Koch, Joseph Jakob und Wirth, Maria, Aufnahme in das Staatsbürgerrecht, 1867
- Kolb, Johannes, 1868
- Klotz (Kameralamtsbuchhalter), 1868
- Kuom, Gustav Adolf, 1825/1854
Quadr. 1-39
Sachakte
Katz, Johann Friedrich, (Schuhmachermeister)
Kauffmann, Louis
Kehr, Joseph
Keinath, Georg Michael, (Mechanicus und Uhrmacher)
Kern, Johann Jakob
Kern, Melchior
Kilper, Gottlieb, (Schneider)
Kilper, Jakob Friederich, (Schneider)
Kimmerle, Johann Martin
Kindler, Christian
Klaiz, Christian Friedrich, (Schreinermeister)
Kleile, Georg, (Privatinstitutslehrer)
Klein, Gottlieb, (Bürstenbinder)
Klett, Jacob
Klett, N.N., (Oberamtswundarzt)
Kling, Karl
Klöpfer, Daniel Friedrich, (Glasermeister)
Klotz, N.N., (Kameralamtsbuchhalter)
Knobloch, Friedrich, (Müller)
Koch, Joseph Jakob
Kolb, Johannes
Krämer, Gottlieb
Krumm, Johann Friedrich
Kübler, Michael, (Schneider)
Kuch, Johann Michael
Küfer, Johannes
Kuhn, Johann Heinrich Friedrich
Kühner, Franz Christoph Albert
Kümmerle, Friederich
Kuom, Gustav Adolf
Kürner, Johann Jakob
Kurtz, Friederich Wilhelm
Kußmaul, Heinrich
Wirth, Maria
Gemeindebürger- und Beisitzrecht
Beisitzrecht
Staatsbürgerrecht, württembergisches
württembergisches Staatsbürgerrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ