Mecklenburger in der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
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SG/AB/HB/00133
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 02. B Deutsche Geschichte >> 02.07. BG Geschichte Mecklenburgs
2001
Enthält u.a.: Bilder einiger Mecklenburger. -Biographien von Friedrich Franz I. - Königin Luise von Preußen. -Leberecht von Blücher. -Friedrich II. Graf von Hahn. -Leopold von Plessen. -Johann Heinrich von Thünen. -Fritz Reuter. -John Brinckmann. -Georg Adolph Demmler. - Helmut von Moltke. -Heinrich Schliemann. -Bernhard Fürst von Bülow. -Wolfgang Golther. -Wilhelm von Oertzen. -Asmus Petersen. -Ernst Burgwedel. -Friedrich Hildebrandt. -Fritz Dietlof von der Schulenburg. -Wilhelm Höcker. -Fritz Meyer-Schaffenberg. -Bernhard Quandt. -Zeittafel von 1742-1998.
Ingo Koch Verlag
359 Seiten
Akten
ISBN: 3-935319-22-3
Autor: Ilona Buchsteiner
Autor: Ilona Buchsteiner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ