Briefe an Luise und Friedrich I.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 1564
Zug. 2012 Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Korrespondenz >> Korrespondenzgruppen >> Regierende Häuser >> Hohenzollern >> Kronprinz und Kaiser Friedrich III., Kronprinzessin Viktoria >> Friedrich an Luise
1870-1875
Enthält u. a.:
Einführung des Strafgesetzbuchs, 1. Vatikanisches Konzil (9.6.1870); deutsch-französischer Krieg und Reichseinigung (15.10.1870 u.a.), Rolle Großherzog Friedrichs bei der Kaiserproklamation, sein Auftrag an Anton von Werner (11.1.1871); Teilnahme des Kronprinzen an den Sitzungen des Staatsministeriums (4.6.1871); Kulturkampf, Zivilehe (8.12.1871 u.a.); Museumspolitik des [preußischen Kultusministers Heinrich von] Mühler (8.12.1871); Auseinandersetzungen mit dem Kaiser wegen der Erziehung des Prinzen Wilhelm (24.10.1874); Konversion Marias von Leyen [?], Prozess [Bismarcks] gegen Harry Graf Arnim [preußischer Gesandter in Rom] wegen Zurückhaltung von Gesandtschaftsakten, seine Korrespondenz mit [Bischof Ignaz] Döllinger (24.10.1874 u.a.); Geschenk von [Antoine] Pesne's Pastell "Friedrich der Große mit der Trommel als Kind" (3.12.1874); Italienreise, Bismarcks Friedenspolitik in der Auslandspresse (19.6.1875); Mailandreise des Kaisers ohne Bismarck (20.10.1875); Geschenk von Porträts der Königin Luise (3.12.1875 u.a.); Berliner Kongress (3.12.1875); Verlobung Prinzessin Charlottes von Preußen mit Herzog Bernhard von Sachsen-Meiningen (11.12.1876)
Einführung des Strafgesetzbuchs, 1. Vatikanisches Konzil (9.6.1870); deutsch-französischer Krieg und Reichseinigung (15.10.1870 u.a.), Rolle Großherzog Friedrichs bei der Kaiserproklamation, sein Auftrag an Anton von Werner (11.1.1871); Teilnahme des Kronprinzen an den Sitzungen des Staatsministeriums (4.6.1871); Kulturkampf, Zivilehe (8.12.1871 u.a.); Museumspolitik des [preußischen Kultusministers Heinrich von] Mühler (8.12.1871); Auseinandersetzungen mit dem Kaiser wegen der Erziehung des Prinzen Wilhelm (24.10.1874); Konversion Marias von Leyen [?], Prozess [Bismarcks] gegen Harry Graf Arnim [preußischer Gesandter in Rom] wegen Zurückhaltung von Gesandtschaftsakten, seine Korrespondenz mit [Bischof Ignaz] Döllinger (24.10.1874 u.a.); Geschenk von [Antoine] Pesne's Pastell "Friedrich der Große mit der Trommel als Kind" (3.12.1874); Italienreise, Bismarcks Friedenspolitik in der Auslandspresse (19.6.1875); Mailandreise des Kaisers ohne Bismarck (20.10.1875); Geschenk von Porträts der Königin Luise (3.12.1875 u.a.); Berliner Kongress (3.12.1875); Verlobung Prinzessin Charlottes von Preußen mit Herzog Bernhard von Sachsen-Meiningen (11.12.1876)
#1-47
Archivale
Arnim, Harry Graf von
Döllinger, Ignaz von
Leyen, Maria Prinzessin von der (?)
Mühler, Heinrich von
Pesne, Antoine
Preußen, Luise Königin von
Berlin B
Frankreich
Italien
Mailand, Reg. Lombardei [I]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
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