Heinrich Finke (Fincho), Rittergenoß, verzichtet auf Anraten seiner Freunde mit Einwilligung (seiner Ehefrau und der Kinder) auf alle Ansprüche ge...
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Urk. 26, 498
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1300-1324
1301 März 17
Ausf., lat., Perg., durch Moder besch., aufgeklebt. - Urspr. abh. Sg. fehlt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1301, 16. kalendas aprilis.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich Finke (Fincho), Rittergenoß, verzichtet auf Anraten seiner Freunde mit Einwilligung (seiner Ehefrau und der Kinder) auf alle Ansprüche gegen das Kloster Haina, insbesondere auf alles Recht an Gütern zu Hergersdorf und Eudorf (Udorf).
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eckehard von Linden und Konrad von Duttelnburg (Dudelenburg), Rittergenossen und Burgmannen zu Alsfeld (Alisfelt)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartmud Kastelon, Konrad Panchuhe und Nikolaus Schovoz, Schöffen ebd.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Alsfelder Schöffen mit dem Stadtsiegel.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 11, Zweiter Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich Finke (Fincho), Rittergenoß, verzichtet auf Anraten seiner Freunde mit Einwilligung (seiner Ehefrau und der Kinder) auf alle Ansprüche gegen das Kloster Haina, insbesondere auf alles Recht an Gütern zu Hergersdorf und Eudorf (Udorf).
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eckehard von Linden und Konrad von Duttelnburg (Dudelenburg), Rittergenossen und Burgmannen zu Alsfeld (Alisfelt)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartmud Kastelon, Konrad Panchuhe und Nikolaus Schovoz, Schöffen ebd.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Alsfelder Schöffen mit dem Stadtsiegel.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 11, Zweiter Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ