Familie von Aschhausen und Schloß Aschhausen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 396
B 503 II Bü 40, 158
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 7. RECHTE UND BESITZ DES KLOSTERS >> 7.1 Grundbesitz, Einnahmen und Rechte >> 7.1.1 Gütererwerb und -verwaltung
(1374) 1545-1698
Enthält u.a.: Öffnungsbrief des Hennell von Angelloch und seiner Ehefrau Betz von Fechenbach gegen Kurfürst Ruprecht von der Pfalz über seinen Teil der Burg Aschhausen, 8. Sept. 1374 (Abschrift); Protest des Hans von Ehrenberg, Amtmann zu Möckmühl, und des Jörg Poppo von Adelsheim als Vormünder der unmündigen Herren von Aschhausen sowie des Michel Klein, Vogt zu Aschhausen gegen Übergriffe der mainzischen Amtleute zu Krautheim, 4. Mai 1546; Verzeichnis der Forderungen der Brigitte von Aschhausen an ihre Kinder, 19. Sept. 1595; Übernahme der Vormundschaft über die Kinder des verstorbenen Stefan Zobel von Giebelstadt und seiner Ehefrau Cordula durch Bischof Julius von Würzburg, Sigismund Giech zu Brunn und Buch, Philipp Heinrich von Aschhausen und Valentin und Dietrich von Mespelbrunn, 1598-1602; Verhinderung des Verkaufs von Schloß und Gütern zu Aschhausen durch die Vormünder der Kinder des Hans von Aschhausen, Anton von der Gablenz, Amtmann zu Tauberbischofsheim, Erpho Ludwig von Stadion zu Berghausen und Georg Ludwig von Zillenhart zu Widdern, 28. März 1599; Revers des zum Advokaten des Johann Georg von Aschhausen bestellten Dr. Georg Spitzer, 29. Sept. 1599; Lehenbrief des Bischofs von Würzburg für die vormals denen von Aschhausen verliehenen Lehenstücke vor dem Schloß Lisberg und in Zettmannsdorf, o.D.; Aktenverzeichnisse über das adelige Gut Rossach, o.D., um 1614; Verzeichnis des Vogts von Bieringen über die für Philipp Heinrich von Aschhausen erkauften Güter in Weinheim a.d. Bergstraße, 17. Sept. 1624; Leichenbegängnis des Ludwig Eberhard Graf von Hohenlohe 1650 und des Johann Gottfried von Aschhausen 1657; Notariatsinstrument über den Heimfall des Lehenguts Aschhausen an das Erzstift Mainz, 24. Mai 1657, Abschrift; Geldforderung des Schäfers Endris Johmann zu Aschhausen an zwei Juden aus Unterkessach
Darin: Verkauf der Anwartschaft auf den ehemaligen Domherrenhof des Bistums Bamberg, den sog. Laudaer Hof in Würzburg, durch Stephan Zobel von Giebelstadt, würzburgischer Rat und Amtmann zu Arnstein, an Philipp Heinrich von Aschhausen gegen 600 Gulden Kaufgeld unter Vorbehalt des Rückkaufrechts bei Eintritt der Söhne des Stephan Zobel in den Domherrenstand, 24. Sept. 1590; Bericht von vier Angehörigen des Ritterkantons Odenwald an den Hauptmann Hans Joachim Stieber zu Aisch über ihren Streit mit zwei Hauptleuten in Schweinfurt wegen deren angeblich närrischen Anträge auf dem Reichstag zu Regensburg, 3. April 1614; Lehenbrief des Franz Ludwig von Stromberg, Dompropst zu Würzburg, für Franz von Guttenberg über den Zehnten zu Godeldorf, 19. Febr. 1652
Darin: Verkauf der Anwartschaft auf den ehemaligen Domherrenhof des Bistums Bamberg, den sog. Laudaer Hof in Würzburg, durch Stephan Zobel von Giebelstadt, würzburgischer Rat und Amtmann zu Arnstein, an Philipp Heinrich von Aschhausen gegen 600 Gulden Kaufgeld unter Vorbehalt des Rückkaufrechts bei Eintritt der Söhne des Stephan Zobel in den Domherrenstand, 24. Sept. 1590; Bericht von vier Angehörigen des Ritterkantons Odenwald an den Hauptmann Hans Joachim Stieber zu Aisch über ihren Streit mit zwei Hauptleuten in Schweinfurt wegen deren angeblich närrischen Anträge auf dem Reichstag zu Regensburg, 3. April 1614; Lehenbrief des Franz Ludwig von Stromberg, Dompropst zu Würzburg, für Franz von Guttenberg über den Zehnten zu Godeldorf, 19. Febr. 1652
1 Bü
Archivale
Adelsheim; Jörg Poppo von
Angelloch; Hennel von
Aschhausen; Brigitte von
Aschhausen; Hans von
Aschhausen; Johann Georg von
Aschhausen; Johann Gottfried von
Aschhausen; Philipp Heinrich von
Echter von Mespelbrunn; Dietrich
Echter von Mespelbrunn; Julius, Bischof zu Würzburg
Echter von Mespelbrunn; Valentin
Ehrenberg; Hans von, Amtmann zu Möckmühl
Fechenbach; Betz von
Gablenz von der; Anton, Amtmann zu Tauberbischofsheim
Giech; Sigismund zu Brunn und Buch
Guttenberg; Franz von
Hohenlohe; Ludwig Eberhard von, Graf
Johmann; Endris, Schäfer zu Aschhausen
Klein; Michel, Vogt zu Aschhausen
Ruprecht; Kurfürst von der Pfalz
Spitzer; Georg Dr., Advokat
Stadion; Erpho Ludwig von, zu Berghausen
Stieber, Hans Joachim; Hauptmann zu Aisch
Stromberger; Franz Ludwig, Dompropst zu Würzburg
Zillenhart; Georg Ludwig von, zu Widdern
Zobel von Giebelstadt; Cordula
Zobel von Giebelstadt; Stefan, Rat und Amtmann zu Arnstein
Aschhausen : Schöntal KÜN
Aschhausen : Schöntal KÜN; Schloss
Bieringen : Schöntal KÜN
Godeldorf BA
Lisberg, Kr. Büdingen
Möckmühl HN; Amtmann
Regensburg R; Reichstag
Rossach : Kloster Schöntal, Schöntal KÜN
Schweinfurt (Bayern)
Tauberbischofsheim TBB; Amtmann
Unterkessach : Widdern HN; Juden
Weinheim HD
Würzburg WÜ; Laudaer Hof
Zettmannsdorf
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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