Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz des schwedischen Gesandten Georg von Snoilsky bzw.
des Sekretärs Georg Friedrich Glaser in Regensburg mit der
bremisch-verdischen Landesregierung, sowie weitere Korrespondenzen wegen
Gesandtschaften in Regensburg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Korrespondenz des schwedischen Gesandten Georg von Snoilsky bzw.
des Sekretärs Georg Friedrich Glaser in Regensburg mit der
bremisch-verdischen Landesregierung, sowie weitere Korrespondenzen wegen
Gesandtschaften in Regensburg
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1665-1674
Enthält: Schreiben Snoilskys an die Landesregierung vom 25. September 1665 bis 4. Januar 1672, u.a. zum Beitrag der Reichsstände, auch Bremen-Verdens und Vorpommerns, zur Allianzkasse (1665-67), mit Anlagen: Beitragsverzeichnisse von 1665 und Schreiben des Allianzkassierers Hans Ochs aus Frankfurt an Snoilsky vom 1. Oktober 1667 wegen seines Vorschusses für den bremisch-verdischen Beitrag; auch zu Präzedenz- und Titulaturstreitigkeiten beim Reichstag und zu Beschwerden über den Bremer Stapel; Antwortschreiben der Landesregierung an Snoilsky vom 11. Oktober 1667 bis 20. Oktober 1670, mit Anlage: Schreiben des Carl Diederich Otto Fürst zu Salm an die Landesregierung vom 31. Januar 1668 wegen Sitz und Stimme auf dem Reichstag; Korrespondenz der kursächsischen und kurpfälzischen sowie brandenburgisch-kulmbachischen Gesandten mit der Landesregierung vom 22. Januar/12. Februar 1672 wegen des am 20. Januar erfolgten Todes Snoilskys, sowie Notifikationsschreiben der Landesregierung an die schwedische Krone vom 5. Februar 1672 dazu; Schreiben des Sekretärs Glaser an die Landesregierung vom 22. Januar 1672 bis 18. Dezember 1673, u.a. zu seiner Bestallung und Besoldung, mit Antwortschreiben der Landesregierung vom 12. Februar bis 22. Oktober 1672, auch Schreiben an die schwedische Krone dazu; Korrespondenz der Landesregierung mit dem Regierungsrat Jürgen Marschalck von 1672/73 wegen dessen Gesandtschaft an die braunschweig-lüneburgischen Höfe sowie von 1674 wegen dessen Berufung nach Regensburg; Korrespondenz der Landesregierung mit dem Gesandten in Regensburg Reinhold Bluhm vom Oktober 1672 bis Januar 1673 wegen seiner Besoldung und des Verdener Votums; Schreiben des schwedischen Königs Carl XI. an die Landesregierung vom 17. Januar 1674 wegen Abberufung Bluhms und Berufung Marschalcks zum Gesandten in Regensburg, Reisepass für Marschalck vom 11. April 1674 (Entwurf) auch: Schreiben des Erzbischofs Guidobald von Salzburg an die Landesregierung vom 28. August 1665 wegen seiner Abreise aus Regensburg
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Snoilsky, Georg von, Gesandter, schwedischer, Regensburg Glaser, Georg Friedrich, Sekretär, schwedischer, Regensburg Ochs, Hans, Allianzkassierer, Frankfurt Carl Diederich Otto, Fürst zu Salm Marschalck, Jürgen, Regierungsrat, Gesandtschaften Bluhm, Reinhold, Gesandter, schwedischer, Regensburg Carl XI., König von Schweden Guidobald, Erzbischof von Salzburg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.