Erteilte Schurfscheine, Bd. 8
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-482 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1882 - 1888
Enthält: Schurfgesuche von Gustav Heinrich Richter aus Warnsdorf [Varnsdorf] bei Seifhennersdorf und Alt Waltersdorf, Helene Richter, Gustav Ferdinand Richter aus Warnsdorf [Varnsdorf] und Wendelin Prasse jun. aus Seifhennersdorf in Alt Waltersdorf. - Erteilung von Schurfscheinen für die Felder in Waltersdorf und Seifhennersdorf nach Zustimmung der Stadt Zittau bzw. des Fabrikanten Ernst Heinrich Berndt aus Oberleutersdorf als Grundbesitzer. - Schurffelder von Friedrich Weißflog aus Geyer in Langenberg, des Bergverwalters E.J. Fröbe aus Raschau in Raschau und Mittweida, von Moritz und Carl Hermann Lenck aus und in Lengenfeld, des Grubenvorstandes von Himmelsfürst Fundgrube in Niederlangenau, von Paul Hempel und C.E. Hahnewald aus Chemnitz in Gelenau (Schurffeld Christstolln), von Bergverwalter Richard Tröger aus Schneeberg in Oberwiesenthal, von Gustav Zschierlich aus Geyer am Greifenstein in Ehrenfriedersdorf, Major a.D. A. Mieg aus Leipzig in Griesbach, von Friedrich Wilhelm Schmidt aus Bayreuth in Griesbach und Altenberg, von Friedrich Salomo Mildner aus und in Neustadt bei Stolpen sowie von Robert Glaß aus Schedewitz in Schönheide.
darin: : Verleihkarten und -ausschnitte.- Lagepläne der Schurffelder in der Läuterau bei Seifhennersdorf und am Butterberg, Ottoberg und Unglückstein [Sängerhöhe] bei Waltersdorf.
darin: : Verleihkarten und -ausschnitte.- Lagepläne der Schurffelder in der Läuterau bei Seifhennersdorf und am Butterberg, Ottoberg und Unglückstein [Sängerhöhe] bei Waltersdorf.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
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