Verschiedenes: Studenten, Predigerseminare, Reichsbruderschaft
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 764 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Präsidium der Deutschen Evangelischen Kirche
1934 - 1939
Enthält: Studentenarbeit Korrespondenz u.a. cand. theol. Kruse (Heepen) an Präses Koch betr. kirchenregimentliche Verfügungen gegenüber Lehrvikaren, Prof. D. Paul Althaus und stud. theol. Alfred Rudersdorf (Erlangen) an Präses Koch betr. Bitte um Stipendium für Rudersdorf, Pfr. Freitag (Lügde-Steinheim) an Präses Koch betr. Frage nach der ordnungsgemäßen Prüfungsinstanz für Westfalen, Stud. theol. Hans Böhm an Präses Koch betr. Anerkennung von Auslandssemestern, 13.06.1934 - 29.01.1938; Rundbrief der Evang. Jungbruderschaft, Münster Epiphanias 1936; Predigerseminare Korrespondenz u.a. Westfälische Bekenntnissynode an Pastor Hammerschmidt (Bielefeld) betr. Einrichtung des Predigerseminars Bielefeld, Prof. D. Schmitz (Bethel) an Präses Koch betr. Teilnahme am Abschiedsabend des Seminars, Pastor Lic. Schlingensiepen (Ilsenburg/Harz) an Präses Koch betr. Darstellung des "gegenwärtigen Verhältnisses zum Kirchenausschuss", geforderte Prüfungsabnahme durch den Ob Hymemernkirchenrat in Münster, Auflösungsbeschluss bzgl. des Seminars vom 16.09.1936, Bruderrat der Evang. Kirche Pommerns u.a. an Präses Koch betr. Umsatzsteuer-Erklärung für das Predigerseminar Finkenwalde, Pfr. Quistorp (Bielefeld) an Präses Koch betr. Errichtung eines lutherischen Predigerseminars in Minden-Ravensberg (diverse An lagen), Studiendirektor Dr. Schütz (Berlin-Charlottenburg) an Präses Koch betr. Weiterfuhrung des Soester Seminars, Präses Koch an den Provinzialkirchenausschuss von Westfalen (z. Hd. Pfr. Heilmann) betr. "Zusammenarbeit in Sachen der Ausbildung des theologischen Nachwuchses", an Lic. Otto Michel (Halle/Saale) betr. Situation des Predigerseminars Soest, Geheime Staatspolizei Bielefeld an Präses Koch betr. Auflösung des Predigerseminars Bielefeld, Studiendirektor Dr. theol. Gloege (Naumburg a. Queis) an Präses Koch betr. Räumung seiner Dienstwohnung, Assessor Perels (Berlin-Lichterfelde) an Präses Koch betr. Mietvertragskündigung bzgl. des Predigerseminars Finkenwalde, Pastor von Bodelschwingh an Pastor D. Merz betr. Neuanfang der Predigerseminararbeit, 23.10.1934 - 10.02.1939; Diverse Unterlagen einzelner Predigerseminare: ? Naumburg, Bielefeld, Wuppertal-Elberfeld, ? Auslandsseminar Ilsenburg, 1934 - 1937; Anschriftenliste der sechs Predigerseminare der Bekennenden Kirche, Kunkel, 03.10.1935
Darin: Nachrichten aus dem Bethel-Studenten-Bund, Bethel, Nr 4, Jg. 1934 und Nr. 3, Jg. 1935
Darin: Nachrichten aus dem Bethel-Studenten-Bund, Bethel, Nr 4, Jg. 1934 und Nr. 3, Jg. 1935
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
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