Briefe von A - Z
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Heyder 606
Heyder Fritz-Heyder-Verlagsarchiv
Fritz-Heyder-Verlagsarchiv >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Briefe an bildende Künstler
1926
Enthält: Briefe an [Max] Bernuth, Karl Biese, Max Brückner, Johann Vincent Cissarz, Alexander Eckener, Fritz Helmut Ehmcke, Philipp Franck, Verlag des St. Georgsbundes GmbH, Wilhelm Giese (auch 1923), Otto Grassl, Greve [Georg Greve-Lindau], Richard Grimm-Sachsenberg, Erich Gruner, Tony Hallbauer, Franz Hein, Felix Hollenberg, Eugen Ludwig Hoess, Felix Meseck, Dorothea Milde, [Hans] Röhm, Josef Sattler, Karl Schäffer, Adolf Schinnerer, Hugo Steiner-Prag, Karl Stratil, Carl Thiemann (auch 1921), Leopold Wächtler, Alphons Woelfle, Ernst Würtenberger
90 Bl., Masch. Dg., Hs.
Archivale
Weitere Personen: Bernuth, [Max] Biese, Karl Brückner, Max Ehmcke, Fritz Helmut Grimm-Sachsenberger, Richard Hein, Franz Hollenberg, Felix Verlag des St. Georgsbundes GmbH Hallbauer, Tony Milde, Dorothea Röhm, [Hans] Schäffer, Karl Wächtler, Leopold Würtenberger, Ernst
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ