Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Dregger, Alfred (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-347
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1941-2002
1956-1970 Oberbürgermeister von Fulda, 1962-1972 MdL Hessen (CDU, 1970-1972 Fraktionsvorsitzender), 1965-1970 Präsident bzw. Vizepräsident des Deutschen Städtetages, 1967-1982 Vorsitzender des LV Hessen, 1972-1998 MdB (1982-1991 Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, 1991-2002 Ehrenvorsitzender). MdB: Abgeordnetenkorrespondenz, Sachthemen, Reisen, Stellungnahmen zu umstrittenen politischen Themen (Wehrmachtsausstellung, Novelle des Kriegsvölkerrechts, Bau des Holocaust-Denkmal, Verjährungsdebatte) 1972-1999, CDU/CSU-Fraktion (Reden, Schriftwechsel, Landesgruppe Hessen) 1971-1989; MdL: Abgeordnetenkorrespondenz, Vermerke, Wahlkampfunterlagen, Landtagsausschüsse 1962-1972; CDU: LV Hessen (Schriftwechsel, Sachthemen, Bundes- und Landesparteitage, Verbände, Tagungen und Kongresse) und Kreisverbände 1967-1988, Wahlkreis Fulda (Veranstaltungen, Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, Arbeitsplatzförderung, Truppenübungsplätze), Korrespondenz mit Bundesvorstand/Bundesgeschäftsstelle; Wahlen: Bundestagswahlen 1969-1980, Landtagswahlen 1962-1982, Kommunalwahlen 1964-1977; Präsident des Deutschen Städtetages: Korrespondenz, Protokolle des Präsidiums und der Ausschüsse; Reden, Artikel, Interviews 1961-1998; Vereinigungen und Organisationen (u.a. Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft, Hochschulbund Fulda); Pressesammlung (OB Fulda, Landtag) 1957-1970; Sachthemen 1970-1986; Persönliches: Pressedokumentation zur Person, Glückwünsche, Terminkalender, Familienkorrespondenz 1941-2002.
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Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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