Vorträge zum Thema Sexualität und Sexualunterricht
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 27
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 8. Manuskripte, Vorträge und Veröffentlichungen
Enthält: "Entwicklungspsychologischer Überblick vom Kindes- bis zum Jugendalter unter besonderer Berücksichtigung der Pubertätsphasen" (17.03.1968), masch. Man. mit hs. Korrekturen 12 S.; "Bildung zur Persönlichkeit" (13.11.1969), masch. Man. mit hs. Korrekturen 5 S.; "Erziehungsschwierigkeiten im Pubertätsalter", masch. Man. mit hs. Korrekturen o.D., 7 S.; "Zusammenfassung des Referates von Frau Dr. Schröder in Esslingen vom 18.02.1967", masch. Man. 1 S.; "Geschlechtserziehung in der Reifezeit", 1969, 1971, an verschiedenen Orten, masch. Man. mit hs. Korrekturen 10 S.; "Vortrag vor den Eltern in der Raitelsbergschule am 28.02.1967" (mit einer SW-Kopie), masch. Man. mit hs. Korrekturen 12 S.; "Referat am 23. April 1969 im Rathaus-Saal [in Stuttgart]", masch. Man. mit hs. Korrekturen 6 S.; Vortrag für Lehrer und Eltern der Schulkinder über Aufklärung, o.D., masch. Man. mit hs. Korrekturen 10 S.; Vortrag für Mädchen aus einer Abschlussklasse über Gesundheitskunde, masch. Man. mit hs. Korrekturen o.D., 9 S.; "Der Papst und die Pille", o.D., masch. Man. mit hs. Korrekturen 2 S.; Vortrag für Grundschulklassen, masch. Man. mit hs. Korrekturen o.D., 1 S.; Unterlage zur "Schulung vom 18./19. Februar 1967 - Pädagogische Leiter und erfahrene Helfer (Esslingen-Zollberg)", masch. Man. 1967, 2 S.
1 Bü
Archivale
Aufklärung
Geschlechtserziehung
Gesundheitskunde
Pubertät
Sexualität
Sexualunterricht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ